Saisonstart des UHC Müllner Bau Stockerau
Das Trainerteam M. Halperin und V. Freimbacher begrüßen noch mit entsprechendem Abstand die Neuen: Tereza Chovancova und Diana Michalkova Mit großer Vorfreude trafen die Spielerinnen des UHC Müllner Bau Stockerau zum ersten Training der neuen Saison zusammen. Doch die Situation durch das „Corona–Virus“ ließ diesen Saisonstart in... Mit großer Vorfreude trafen die Spielerinnen des UHC Müllner Bau Stockerau zum ersten Training der neuen Saison zusammen. Doch die Situation durch das „Corona–Virus“ ließ diesen Saisonstart in komplett neuem Licht erscheinen. Standen diesmal nicht die ersten Fitness–Tests im Mittelpunkt, sondern das WHA-Team gemeinsam mit der WHA-U18 musste zunächst zum Covid-19 Test.
Betreut von Dr. J. Westermeier wurde dieser Test mit größter Sorgfalt und den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt. Nach Vorliegen der Ergebnisse (alle Spielerinnen und das Trainerteam wurden negativ getestet) kann das Team zu einem „normalen“ Handballtraining übergehen und die Vorbereitung auf eine herausfordernde Saison beginnen.
Sportlich und vom Potential der Mannschaft her ist der UHC Müllner Bau auf die neue Saison gut vorbereitet. Äußerst erfreulich ist, dass sehr viele Leistungsträgerinnen auch in der schwierigen Zeit dem UHC Müllner Bau die Treue gehalten haben. Die Abgänge konnten mit Spielerinnen mit hoher Qualität ersetzt werden. Tereza Chovancova ist schon seit einer Woche in Stockerau, wo sie nun auch beruflich tätig ist. Sie steht somit dem Verein zeitlich immer zur Verfügung und wird sicherlich den Rückraum verstärken. Diana Michalkova kommt vom SHK Veseli aus der CZ-Top Liga. Trotz ihrer Jugend (Jhg. 2000) hat sie bei ihrem ehemaligen Verein schon ihre Qualität auf der Kreisläuferposition bewiesen.
Des Weiteren bleibt der UHC seiner Leitlinie treu, die „junge Garde“ in die Kampfmannschaft einzubauen. Maria Lauerman, Carina Gangl, Anna Habermüller und Nina Müller werden in der kommenden Spielsaison nicht nur in der U18 am Spielfeld stehen, sondern sicher auch zur Kampfmannschaft stoßen.
Auf jeden Fall erwartet das neue Betreuerteam eine herausfordernde Spielsaison. Wir alle können nur hoffen, dass das Virus unseren Plänen nicht einen kräftigen Strich durch die Rechnung macht. Denn die ersten Trainingseinheiten haben bereits gezeigt, dass die Vorfreude auf die Saison schon voll vorhanden ist und die Damen sehr motiviert an die Aufgabe herangehen. Bleibt diese Stimmung in den Trainings und im Spiel erhalten, dann stellen sich die positiven Ergebnisse automatisch ein. Denn das Können der Mannschaft dazu ist vorhanden.
Betreut von Dr. J. Westermeier wurde dieser Test mit größter Sorgfalt und den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt. Nach Vorliegen der Ergebnisse (alle Spielerinnen und das Trainerteam wurden negativ getestet) kann das Team zu einem „normalen“ Handballtraining übergehen und die Vorbereitung auf eine herausfordernde Saison beginnen.
Sportlich und vom Potential der Mannschaft her ist der UHC Müllner Bau auf die neue Saison gut vorbereitet. Äußerst erfreulich ist, dass sehr viele Leistungsträgerinnen auch in der schwierigen Zeit dem UHC Müllner Bau die Treue gehalten haben. Die Abgänge konnten mit Spielerinnen mit hoher Qualität ersetzt werden. Tereza Chovancova ist schon seit einer Woche in Stockerau, wo sie nun auch beruflich tätig ist. Sie steht somit dem Verein zeitlich immer zur Verfügung und wird sicherlich den Rückraum verstärken. Diana Michalkova kommt vom SHK Veseli aus der CZ-Top Liga. Trotz ihrer Jugend (Jhg. 2000) hat sie bei ihrem ehemaligen Verein schon ihre Qualität auf der Kreisläuferposition bewiesen.
Des Weiteren bleibt der UHC seiner Leitlinie treu, die „junge Garde“ in die Kampfmannschaft einzubauen. Maria Lauerman, Carina Gangl, Anna Habermüller und Nina Müller werden in der kommenden Spielsaison nicht nur in der U18 am Spielfeld stehen, sondern sicher auch zur Kampfmannschaft stoßen.
Auf jeden Fall erwartet das neue Betreuerteam eine herausfordernde Spielsaison. Wir alle können nur hoffen, dass das Virus unseren Plänen nicht einen kräftigen Strich durch die Rechnung macht. Denn die ersten Trainingseinheiten haben bereits gezeigt, dass die Vorfreude auf die Saison schon voll vorhanden ist und die Damen sehr motiviert an die Aufgabe herangehen. Bleibt diese Stimmung in den Trainings und im Spiel erhalten, dann stellen sich die positiven Ergebnisse automatisch ein. Denn das Können der Mannschaft dazu ist vorhanden.

