Ahrensburger TSV verspielt Pausenführung / SG Niendorf/Wandsetal - 1. Damen 18:17
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[Presse/Stormarner Tageblatt] Ahrensburger TSV verspielt Pausenführung / SG Niendorf/Wandsetal - 1. Damen 18:17:
Hamburg-Liga-Handballerinnen aus Stormarn müssen sich zum Rückrundenstart SG Niendorf/Wandsetal mit 17:18 beugen
Den Start ins neue Jahr hatten sich Trainer Stephan Schröder und seine Hamburg-Liga-Handballerinnen des Ahrensburger TSV anders vorgestellt. Beim Mitkonkurrenten um Meisterschaft und Oberliga-Aufstieg SG Niendorf/Wandsetal unterlag der ATSV zum Rückrundenauftakt 17:18 (10:9) und büßte Rang zwei ein.
Dabei waren die Stormarnerinnen gut in die Partie gestartet, hatten nach einer knappen Viertelstunde sogar mit 5:2 geführt. Torhüterin Annika Held war hinter einer aufmerksamen Abwehr ein großer Rückhalt und entschärfte zahlreiche Bälle.
„Diese Niederlage ist ärgerlich, aber kein Beinbruch. Leider haben wir es nicht geschafft, in den verbleibenden 20 Sekunden noch den Ausgleich zu erzielen“, machte ATSV-Trainer Stephan Schröder seiner Sieben keine großen Vorwürfe.
„Wir haben nur 18 Gegentore bekommen. Das spricht für unsere gute Defensivleistung“, lobte Schröder die Arbeit seiner Spielerinnen am eigenen Kreis, räumte aber ein, dass der ATSV in der Offensive einfach zu wenige klare Tormöglichkeiten kreierte.
jja
Tore des Ahrensburger TSV: Maren Eckert (5), Hanna Bremer (4), Merle Langhoff (3/3), Laura Christin Claßen, Kirsten Mertgen (je 2), Julia Finger (1).
Hamburg-Liga-Handballerinnen aus Stormarn müssen sich zum Rückrundenstart SG Niendorf/Wandsetal mit 17:18 beugen
Den Start ins neue Jahr hatten sich Trainer Stephan Schröder und seine Hamburg-Liga-Handballerinnen des Ahrensburger TSV anders vorgestellt. Beim Mitkonkurrenten um Meisterschaft und Oberliga-Aufstieg SG Niendorf/Wandsetal unterlag der ATSV zum Rückrundenauftakt 17:18 (10:9) und büßte Rang zwei ein.
Dabei waren die Stormarnerinnen gut in die Partie gestartet, hatten nach einer knappen Viertelstunde sogar mit 5:2 geführt. Torhüterin Annika Held war hinter einer aufmerksamen Abwehr ein großer Rückhalt und entschärfte zahlreiche Bälle.
„Diese Niederlage ist ärgerlich, aber kein Beinbruch. Leider haben wir es nicht geschafft, in den verbleibenden 20 Sekunden noch den Ausgleich zu erzielen“, machte ATSV-Trainer Stephan Schröder seiner Sieben keine großen Vorwürfe.
„Wir haben nur 18 Gegentore bekommen. Das spricht für unsere gute Defensivleistung“, lobte Schröder die Arbeit seiner Spielerinnen am eigenen Kreis, räumte aber ein, dass der ATSV in der Offensive einfach zu wenige klare Tormöglichkeiten kreierte.
jja
Tore des Ahrensburger TSV: Maren Eckert (5), Hanna Bremer (4), Merle Langhoff (3/3), Laura Christin Claßen, Kirsten Mertgen (je 2), Julia Finger (1).

