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A1: Nah dran am Sieg

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Die Mannschaft des SC DHfK Leipzig kennen unsere Jungadler nur zu gut und haben im Großen und Ganzen nicht die schlechtesten Erfahrungen mit ihr gemacht. Den zwei Niederlagen in den Vorbereitungsturnieren steht auch ein sehr deutlicher Sieg gegenüber. Im bisherigen Saisonverlauf unterlagen die Leipziger dagegen nur den Füchsen aus Berlin und waren bereits vor ihrem Gastspiel in Potsdam praktisch für die Meisterrunde qualifiziert.

Die guten Erinnerungen im Kopf und mit viel Engagement gingen unsere Jungs auch ans Werk. Nach einer abtastenden Anfangsphase gelang nach einem 2:2 eine 7:4 Führung in der 9. Minute.

Grundlage waren dafür eine gute Deckung und die sehr guten Torhüterleistung von Fynn Bumann. In der Folgezeit entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Spiel bis zum Halbzeitstand von 15:13, welcher sehenswert durch einen von Paul Mattner direkt verwandelten Freiwurf erzielt wurde.

Im Verlauf der zweiten Halbzeit konnte sich dann keines der beiden Teams deutlich bis zur 50. Minute bei einem Stand von 22:22 absetzen. Eine unnötige doppelte Unterzahl unsere Jungs, die sogar zeitweise zu einer dreifachen Unterzahl anstieg, brachte das Spiel jedoch zum Kippen. Der daraus resultierende 3-Tore-Rückstand konnte nun nicht mehr ausgeglichen werden. Es fehlten unserer gesamten Mannschaft in dieser Phase die entscheidenden Ideen, das Spiel variabel zu gestalten und eventuell noch zu kippen. Am Ende stand wieder eine Niederlage, dieses Mal mit 26:28, zu Buche.

Was bleibt?
Unsere Jungadler zeigten in diesem Spiel deutlich bessere Leistungen, hatten den Tabellenzweiten aus Leipzig schon mächtig unter Zugzwang gebracht. Eine Punkteteilung wäre nach dem Spielverlauf gerecht gewesen, doch was ist im Sport schon gerecht? Es gilt nun, das nächste Spiel am nächsten Sonnabend gegen den TSV Anderten in Hannover erfolgreich zu bestreiten, um sich für die anstehende Pokalrunde vorzubereiten und nicht als Tabellenletzter die Vorrunde zu beenden. (AM)

Für die A-Jugend des VfL spielten: Jannick Menzel, Fynn Bumann, Max Thieme (2), Max Meyer, Konstantin Arlt (3), Anes Ademovic, Yven Felsch (8/1), Paul Mattner (2), Ole Machner, Vladislav Lets (3), Manuel Sete, Jannis Bundschuh (2), Lukas Mohr (4/4), Angus Kuhn (2)

Potsdam BUMAYE!

Foto: Marcel Harwardt

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