Die besten deutschen Handballer & wo sie zu finden sind
Deutschland ist ein Handball-Land. Mit der DKB Handball-Bundesliga ist eine der besten und zugleich beliebtesten Ligen der Welt in der Bundesrepublik wiederzufinden. Doch wer sind eigentlich momentan die besten Spieler des Landes und bei welchen Klubs sind sie aktiv?
Uwe Gensheimer - Paris SG
Quelle: EHF Champions League via Twitter
Der möglicherweise bekannteste deutsche Handballspieler ist derzeit im Ausland aktiv. Uwe Gensheimer verdient sein Geld in Frankreichs Hauptstadt und spielt in der Handball-Abteilung von Paris Saint-Germain. Dies tut er überaus erfolgreich, war zum Beispiel mit 115 Toren der führende Goalgetter in der vergangenen Champions-League-Saison. Dass Gensheimer dabei als einziger Spieler die 100-Tore-Marke knackte, ist ein weiterer Bonus. Auch in der Nationalmannschaft handelt es sich nachvollziehbarerweise um einen absoluten Leistungsträger, der seit November 2005 für die A-Mannschaft im Einsatz ist. Nach 141 Länderspielen stehen mittlerweile 641 Tore auf Gensheimers Konto. Sein größter Erfolg auf internationaler Ebene ist die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio.
Andreas Wolff - THW Kiel
Deutlich später debütierte Torhüter Andreas Wolff in der Nationalmannschaft. 2013 war er rechtzeitig vor dem folgenden Europameistertitel in der Auswahl der Besten angelangt. Seine starken Leistungen blieben nicht lange verborgen und führten ihn so im Sommer des Jahres 2016 nach Kiel, wo er seitdem für den THW spielt. Ausreichend Erfahrung kann er dort auch auf internationaler Bühne sammeln, da die Norddeutschen wie praktisch immer in der Champions League aktiv sind. Am Sonntag steht das nächste Spiel in Polen an, wenn KS Vive Kielce, der Sieger der 2016-er Champions League Ausgabe, den deutschen Rekordmeister empfängt. Die Handball Quoten sprechen dabei nicht unbedingt für Wolffs Kieler. Stattdessen wird Kielce mit 1,42 als Favorit eingestuft. Ein Kieler Sieg bringt eine Quote von 3,60.
Patrick Groetzki - Rhein-Neckar Löwen
Quelle: Patrick Groetzki via Twitter
Die Rhein-Neckar Löwen kamen noch nicht vollständig auf Touren und mussten bereits eine Liganiederlage einstecken. Als zweifacher deutscher Meister ist Patrick Groetzki jedoch auch in der jungen Saison noch einer der Besseren. Seine 16 Tore mit einer Wurfquote von über 72% stehen nur hinter seinem Teamkollegen auf Linksaußen, Jerry Tollbring, zurück. Durch seine unbändige Energie in den Spielen entwickelte sich Groetzki schnell zum Fan-Favoriten. Es handelt sich um einen Spieler, der dann seine beste Leistung abruft, wenn alles auf dem Spiel steht.
Kai Häfner - TSV Hannover-Burgdorf
Der 53-malige Nationalspieler Kai Häfner feierte 2010 sein DHB-Debüt und entwickelte sich seitdem zum Leistungsträger in Verein und Nationalteam. In der laufenden, noch jungen Saison ließ Häfner bereits 33 Tore folgen, die seinen TSV Hannover-Burgdorf zu einer überraschenden Tabellenführung brachten. Hinsichtlich der Feldtore steht der 28-jährige damit auf Platz drei in der gesamten Liga, nur hinter Holger Glandorf und Julius Kühn. Durch seine Erfahrung als Rechtsaußen aus früheren Jahren bietet Häfner nun im rechten Rückraum ein stärker ausgeprägtes Spiel.
Tobias Reichmann - MT Melsungen
Noch ein Rechtsaußen in der Liste, von denen Deutschland wahrlich genug besitzt. Tobias Reichmann gewann mit oben erwähntem Kielce die Champions League, bevor er im Sommer 2017 zurück nach Deutschland kam und nun für die MT Melsungen spielt. In der Liga hatte er freilich bisher nicht den besten Start. Eine Wurfquote von nur 41,18% ist deutlich verbesserungswürdig. Auch dies sollte dazu beitragen, dass Melsungen sich noch mehr steigert. Momentan steht die Mannschaft von Trainer Michael Roth auf Platz 2 in der Tabelle.
Uwe Gensheimer - Paris SG
Quelle: EHF Champions League via Twitter
Der möglicherweise bekannteste deutsche Handballspieler ist derzeit im Ausland aktiv. Uwe Gensheimer verdient sein Geld in Frankreichs Hauptstadt und spielt in der Handball-Abteilung von Paris Saint-Germain. Dies tut er überaus erfolgreich, war zum Beispiel mit 115 Toren der führende Goalgetter in der vergangenen Champions-League-Saison. Dass Gensheimer dabei als einziger Spieler die 100-Tore-Marke knackte, ist ein weiterer Bonus. Auch in der Nationalmannschaft handelt es sich nachvollziehbarerweise um einen absoluten Leistungsträger, der seit November 2005 für die A-Mannschaft im Einsatz ist. Nach 141 Länderspielen stehen mittlerweile 641 Tore auf Gensheimers Konto. Sein größter Erfolg auf internationaler Ebene ist die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio.
Andreas Wolff - THW Kiel
Deutlich später debütierte Torhüter Andreas Wolff in der Nationalmannschaft. 2013 war er rechtzeitig vor dem folgenden Europameistertitel in der Auswahl der Besten angelangt. Seine starken Leistungen blieben nicht lange verborgen und führten ihn so im Sommer des Jahres 2016 nach Kiel, wo er seitdem für den THW spielt. Ausreichend Erfahrung kann er dort auch auf internationaler Bühne sammeln, da die Norddeutschen wie praktisch immer in der Champions League aktiv sind. Am Sonntag steht das nächste Spiel in Polen an, wenn KS Vive Kielce, der Sieger der 2016-er Champions League Ausgabe, den deutschen Rekordmeister empfängt. Die Handball Quoten sprechen dabei nicht unbedingt für Wolffs Kieler. Stattdessen wird Kielce mit 1,42 als Favorit eingestuft. Ein Kieler Sieg bringt eine Quote von 3,60.
Patrick Groetzki - Rhein-Neckar Löwen
Quelle: Patrick Groetzki via Twitter
Die Rhein-Neckar Löwen kamen noch nicht vollständig auf Touren und mussten bereits eine Liganiederlage einstecken. Als zweifacher deutscher Meister ist Patrick Groetzki jedoch auch in der jungen Saison noch einer der Besseren. Seine 16 Tore mit einer Wurfquote von über 72% stehen nur hinter seinem Teamkollegen auf Linksaußen, Jerry Tollbring, zurück. Durch seine unbändige Energie in den Spielen entwickelte sich Groetzki schnell zum Fan-Favoriten. Es handelt sich um einen Spieler, der dann seine beste Leistung abruft, wenn alles auf dem Spiel steht.
Kai Häfner - TSV Hannover-Burgdorf
Der 53-malige Nationalspieler Kai Häfner feierte 2010 sein DHB-Debüt und entwickelte sich seitdem zum Leistungsträger in Verein und Nationalteam. In der laufenden, noch jungen Saison ließ Häfner bereits 33 Tore folgen, die seinen TSV Hannover-Burgdorf zu einer überraschenden Tabellenführung brachten. Hinsichtlich der Feldtore steht der 28-jährige damit auf Platz drei in der gesamten Liga, nur hinter Holger Glandorf und Julius Kühn. Durch seine Erfahrung als Rechtsaußen aus früheren Jahren bietet Häfner nun im rechten Rückraum ein stärker ausgeprägtes Spiel.
Tobias Reichmann - MT Melsungen
Noch ein Rechtsaußen in der Liste, von denen Deutschland wahrlich genug besitzt. Tobias Reichmann gewann mit oben erwähntem Kielce die Champions League, bevor er im Sommer 2017 zurück nach Deutschland kam und nun für die MT Melsungen spielt. In der Liga hatte er freilich bisher nicht den besten Start. Eine Wurfquote von nur 41,18% ist deutlich verbesserungswürdig. Auch dies sollte dazu beitragen, dass Melsungen sich noch mehr steigert. Momentan steht die Mannschaft von Trainer Michael Roth auf Platz 2 in der Tabelle.

