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Die besten MTB Flatpedal-Schuhe 2026: 8 Modelle im großen Test

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8 MTB-Flatpedal-Schuhe im Test: Wir haben für euch 8 verschiedene MTB-Schuhe getestet, um herauszufinden, wie sich die unterschiedlichen Modelle auf dem Trail schlagen. Hier gibt’s unseren großen MTB-Flatpedal-Schuh-Vergleichstest!

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8 MTB-Flatpedal-Schuhe im Test

Ob im Bikepark, bei der Feierabendrunde auf eurem Hometrail oder beim Schieben im steilen Hang irgendwo im Nirgendwo: Wer auf Flatpedals unterwegs ist, stellt hohe Ansprüche an seinen Schuh. Er soll sicheren Halt bieten, bei jedem Wetter performen und dich auch zu Fuß zur Bergspitze bringen. Doch der Markt ist groß – und längst nicht jeder Schuh überzeugt in allen Disziplinen. Wir haben uns in diesem Vergleichstest 8 aktuelle Flatpedal-Modelle vorgenommen und sie auf Herz und Sohle geprüft. Wie steht es um Grip, Schutzfunktion, Passform und Tragekomfort? Und welche Schuhe taugen wirklich für den harten Mountainbike-Alltag? Hier kommt unser großer Flatpedal-Schuh-Vergleich!

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Das Referenz-Pedal – Aertime Dekade

Für unseren Flatpedal-Schuh-Vergleichstest haben wir uns dafür entschieden, ein Referenzpedal zu definieren. Es ist wohl unbestritten, dass neben dem Pedaldesign die Pin-Form und -Länge einen großen Einfluss auf die Performance eines MTB-Schuhs haben. Hier liegt es natürlich nahe, den Gewinner unseres Flatpedal-Vergleichstests zu setzen – das Aertime Dekade Flatpedal. Hier gibt es die 8 MTB-Flat-Pedale im Test: Welches Pedal liefert den besten Grip?

# Die Aertime Dekade: unser Testsieger aus dem Flatpedal-Vergleichstest – und das Referenz-Pedal für unseren Flatpedalschuh-Vergleichstest.
# Die Kombination aus Pedal und MTB-Schuh ist ausschlaggebend für Grip und Pedalgefühl.
# Um reproduzierbare Testeindrücke zu sammeln, ergibt es daher Sinn, eine Konstante zu setzen.

Das Dekade kommt in zwei Größen und neun Pins je Seite, welche in der Höhe durch kleine Unterlegscheiben verstellbar sind. Im Testverlauf haben sich die abgesetzten Pins bewährt. Diese lassen sich auch im Handumdrehen austauschen, falls notwendig. Die dreifache Lagerung zeigt an beiden im Einsatz befindlichen Dekade-Pedalen bis heute keine Schwächen. Aertime bietet zudem beachtliche 5 Jahre Garantie auf das Pedal.

# Neun Pins pro Seite bohren sich ins Gummi unserer Testschuhe – die Aertime Dekade stellen damit für alle getesteten Gummisohlen den Kontaktpartner.

Wir sind die große Variante der Aertime Dekade gefahren. Testkollege Christian trägt Schuhgröße 46, meine Wenigkeit setzt auf kleine Boote in Größe 47 bis 48. Wie schon im Pedal-Vergleichstest erwähnt, verdient die große Version hier auch die Bezeichnung „Large“ – denn selbst meine Tatzen finden genug Platz für einen sicheren Stand und viel Grip.

Die Kandidaten des Flatpedal-Schuh-Vergleichstests

Wir haben neun verschiedene Flatpedal-Schuhe im Trail- und Enduro-Einsatz getestet. Die Preisspanne bewegt sich dabei von 89 € bis 219,99 € (UVP), wobei Online-, beziehungsweise Straßenpreise teils deutlich darunterliegen.

ModellGewicht (Einzelschuh, Größe)VerschlussGrößenPreis (UVP)
FOX Union BOA466 g (Größe 47)Duales BOA-System37 – 47219,99 €
Specialized 2FO Roost457 g (Größe 48)Schnürung36 – 4989,00 €
Five Ten Freerider Pro BOA389 g (Größe 46 2/3)BOA-System38 – 50 2/3170,00 €
Shimano SH GF600 476 g (Größe 48)Schnürung38 – 48159,95 €
Crankbrothers Stamp Trail Lace382 g (Größe 48)Schnürung38 – 49149,99 €
fizik Gravita Tensor Flat 441 g (Größe 48)Schnürung + Lasche36 – 48179,00 €
Leatt ProFlat 3.0459 g (Größe 48)MOZ-Schnürsystem + Lasche38,5 – 48,5179,00 €
Northwave Tailwhip513 g (Größe 48)Schnürung38 – 49109,99 €

Im Folgenden werden die einzelnen Flatpedal-Schuhe kurz vorgestellt und hinsichtlich ihrer Performance im Testeinsatz bewertet. Die Reihenfolge nimmt hierbei keine Wertung vor. Im Anschluss küren die Tester ihre persönlichen Favoriten und die gewonnenen Testeindrücke werden zusammenfassend dargestellt.

Fox Union Boa

Schlichtes, ansprechendes Design, kombiniert mit einem Boa-Li2-Schnürsystem. Kein Schnickschnack oder unnötige Details, dieser Schuh fokussiert sich auf das Wesentliche. Eine Kombination aus TPU/Ripstop-Obermaterial, dazu verschweißte Nähte sollen den Schuh robust und haltbar machen. Die solide Zehenkappe soll vor ungewolltem Steinkontakt schützen. Fox setzt auf eine vorgeformte innere Versteifungsplatte, die für optimierte Kraftübertragung und den nötigen Komfort sorgen soll. Das Ganze geht für 219,99 € (UVP) über den Tresen – damit sind die Fox die teuersten Schuhe im Testfeld.

  • duales Boa-Li2-Schnürsystem, verschweißte Nähte, interne Versteifungsplatte für optimale Kraftübertragung, austauschbare Einlegesohlen zur Anpassung ans Fußgewölbe
  • Größe 37 bis 47
  • Gewicht 466 g (Größe 47)
  • Preis (UVP) 219,99 €
  • www.foxracing.de
# Der Fox Union Boa – Größen: 37 bis 47 | 219,99 € (UVP).
# Das Boa-Li2-System verfügt über eine feine Rasterung, die es ermöglicht, den Sitz der Fox Union genau einzustellen.
# Die Zehenbox am Union hat sich bewähren dürfen und trotzt unbeeindruckt so manchem Felsen.
# Die Sohle der Fox Union Boa-Schuhe gript zwar nicht auf Benchmark-Niveau, kann sich allerdings trotzdem sehen lassen.

Der Fox Union Boa präsentiert sich im Test als ausbalancierter Allrounder. Grip und Pedalgefühl liegen im oberen Mittelfeld, können aber nicht mit der griffigsten Konkurrenz mithalten. Bei der Schutzwirkung glänzt der Fox Union, die Zehenkappe hat im Testzeitraum gute Dienste erwiesen. Steifigkeit und Kraftübertragung fallen ebenfalls gut aus, während es etwas an Atmungsaktivität fehlt. An heißen Sommertagen wünscht man sich einfach mehr Belüftung. Bei schlechtem Wetter oder tiefen Temperaturen kommt dem Fox-Schuh seine solide und fast schon wasserdichte Außenhaut aber zugute. Matsch und Nässe können dem Fox Union nur wenig anhaben. Insgesamt ein zuverlässiger, vielseitiger Flat-Schuh ohne große Schwächen.

Stärken

  • strapazierfähiges Außenmaterial und gute Schutzwirkung
  • moderat hohe Steifigkeit und Kraftübertragung
  • Gripniveau im oberen Mittelfeld

Schwächen

  • sehr hoher Preis
  • im Sommer recht warm
  • nicht für jede Fußform geeignet
Fox Union BOA Flat
Maciag Offroad
163,99 €
Alltricks
186,99 €
Bike Components
189,99 €
Bike24
197,99 €

Specialized 2FO Roost Flat

Die 2FO Roost Flatpedal-Schuhe sind laut Specialized mit einem ergonomisch gestalteten Fußbett ausgestattet. Zusammen mit der EVA-Zwischensohle soll das der Kraftübertragung und dem Komfort zugutekommen. Die eigens entwickelte SlipNot-Gummimischung soll für maximalen Grip auf dem Flatpedal sorgen. Die verwendete Mischung aus Leder und Textil will langlebig und strapazierfähig sein. Den stylishen Sneaker-Look gibt es schon für budgetfreundliche 89 € (UVP), wobei der aktuelle Preis stark reduziert ist und bei rund 45 € liegt. Konkurrenzlos günstig.

  • ergonomische Body Geometry-Außensohle und Fußbett, sehr griffige SlipNot ST-Gummisohle
  • Größe 36 bis 49
  • Gewicht 457 g (Größe 48)
  • Preis (UVP) 89,00 €
  • www.specialized.com
# Der Specialized 2FO Roost Flat – Größen: 36 bis 49 | 89,00 € (UVP).
# Eine einfache Schnürung ohne Lasche, der Roost Flat sitzt sehr bequem.
# Die Zehenbox fällt eher klein aus, danach kommt einfaches Leder, das Steinen nur wenig entgegenzusetzen hat.
# Am Grip wurde dagegen nicht gespart – hier setzt Specialized zusammen mit einem weiteren Schuhmodell die Benchmark.

Der 2FO Roost Flat punktet direkt ab Teststart mit viel Komfort, sehr hohem Grip und tollem Pedalgefühl. Der Grip liegt klar über dem Durchschnitt in diesem Vergleichstest. In Sachen Kraftübertragung landet er im Mittelfeld, denn die Sohle liegt eher auf der weichen Seite. Die Schutzfunktion ist grundsätzlich okay, aber der 2FO Roost verfügt über eine eher kleine Zehenverstärkung und bietet generell mehr weiche Angriffsfläche für Steine und andere Hindernisse als etwa der Fox Union. Wer ein maximal hohes Pedalgefühl und viel Komfort gepaart mit maximalem Grip sucht, dabei weniger Wert auf eine steife Sohle legt, ist hier genau richtig.

Stärken

  • sehr hoher Komfort
  • sehr hohes Grip-Niveau
  • top Preis-Leistung

Schwächen

  • Kraftübertragung eher Mittelmaß
  • Schutzwirkung nicht auf höchstem Niveau
Specialized Outlet 2fo Roost Flat Mtb-schuhe
BikeInn
77,99 €

Five Ten Freerider Pro Boa

Mit dem Freerider Pro Boa kombiniert Five Ten sein bekanntestes Flatpedal-Modell mit einem fein justierbaren Boa-Verschluss und einer überarbeiteten Konstruktion. Der Schuh setzt auf die legendäre Stealth-S1-Sohle, welche für maximalen Grip sorgen soll. Der verstärkte Zehenbereich ist für den nötigen Aufprallschutz zuständig, während sich die EVA-Zwischensohle um die optimierte Dämpfung kümmern soll. Der Five Ten Freerider Pro Boa ist in den Größen 38 bis 50 verfügbar und kostet 170 € (UVP).

  • Boa-Fit-System, klebrige Stealth S1-Sohle, Synthetik-Obermaterial mit verstärktem Zehenbereich
  • Größe 38 bis 50 2/3
  • Gewicht 389 g (Größe 46 2/3)
  • Preis (UVP) 170,00 €
  • www.adidas.de/five_ten
# Der Five Ten Freerider Pro Boa – Größen: 38 bis 50 | 170,00 € (UVP).
# Der Boa-Verschluss samt asymmetrischer Schnürung sorgt für eine sehr gleichmäßige Kraftverteilung und einen guten Sitz.
# Ein Zehenschutz ist vorhanden, dieser agiert aber nicht auf dem Top-Schutzniveau.
# An der Unterseite gibt es nichts zu bemängeln – maximaler Grip in allen Lagen, dafür ist die Stealth-Sohle seit Langem bekannt. Benchmark!

Im Test zeigte sich der Freerider Pro Boa als einer der bequemsten Schuhe im gesamten Vergleich. Der BOA-Verschluss verteilt die Schnürkräfte sehr gleichmäßig und sorgt für einen festen Sitz, der sich unterwegs schnell anpassen lässt. Auf dem Pedal zeigt der Schuh das typische Five-Ten-Gefühl – nach wie vor die Benchmark in Sachen Grip, gemeinsam mit Specialized. Die Steifigkeit ist moderat und alltagstauglich: weniger hart als ein Five Ten Impact, aber stabil genug für anspruchsvolle Trails bis Bikepark. Die großzügigen Belüftungsöffnungen sorgen für ein angenehm ausgeglichenes Fußklima.

Vergleicht man den Wetterschutz mit der Testkonkurrenz, so gelangt durch die eben gelobten großen Perforationsöffnungen nicht nur Luft, sondern auch Wasser schneller in den Schuh. Das Profil der Sohlen bietet im Matsch wenig Halt, funktioniert aber auf feuchten Steinen einwandfrei. Auch die eingebrachten Schutzfeatures sind eher dezent ausgeprägt – hier könnte man etwas nachlegen. Preislich liegt der Schuh im oberen Segment, doch dafür belohnt der Freerider mit fast konkurrenzlosem Komfort und Grip.

Stärken

  • Grip-Benchmark
  • maximaler Komfort
  • Steifigkeits-Sweetspot

Schwächen

  • Preis
  • Wetterfestigkeit nicht auf höchstem Niveau
Five Ten Freerider Pro BOA MTB Schuhe
Maciag Offroad
112,99 €
Alltricks
112,99 €
Bike24
118,99 €
Bike Components
119,99 €
ROSE Bikes
124,95 €
BikeInn
124,99 €
Amazon
152,85 €
Bergzeit
154,95 €
Bergfreunde
169,95 €
Boc 24
170,00 €

Shimano SH GF600

Der GF600 ist Shimanos Flatpedal-Flaggschiff und setzt auf die Ultread-GF-Gummisohle, welche für viel Grip und Kontrolle auf dem Pedal sorgen soll. Die Torbal 2.0-Sohle sorgt Shimano zufolge mit ihrem Aufbau für verschiedene Flexibilitätszonen. So soll der Bereich rund um die Pedal-Auflagefläche stabil und verdrehsteif bleiben, während sich der hintere Teil des Schuhs besser bewegen kann und so mehr Flexibilität bietet. Das Design ist äußerst schlicht, das Außenmaterial wirkt schon auf den ersten Blick wetterfest und robust. Die Innenseite des Schuhs ist bis über die Knöchel hochgezogen, um besser vor Verletzungen zu schützen. Preislich liegt der dezente MTB-Schuh bei 159,95 € (UVP). Der Straßenpreis liegt auch hier deutlich darunter.

  • hochgezogener Knöchelbereich für mehr Schutz, hohe Robustheit und Wetterbeständigkeit, Torbal 2.0-Zwischensohle für hohe Torsionssteifigkeit
  • Größe 38 bis 48
  • Gewicht 476 g (Größe 48)
  • Preis (UVP) 159,95 €
  • www.bike.shimano.com
# Der Shimano SH GF600 – Größen: 38 bis 48 | 159,95 € (UVP).
# Einfache Schnürung auch am GF600 – der kleine Gummi-Strap ist praktisch und verstaut die langen Senkel in Sekunden.
# Die Zehenkappe ist solide ausgeführt und macht einen vertrauenswürdigen Eindruck – die restliche Konstruktion ist ebenfalls robust.
# Unerwartet griffig zeigt sich die Ultread-GF-Sohle – das Gummi liegt nicht auf 5.10-Niveau, hat aber die richtige Komposition, bei der man, ohne zu sehr abgelenkt zu sein, auch mal die Fußposition korrigieren kann.

Der Shimano GF600 überrascht gleich zu Beginn. Die Passform ist sehr gelungen, er sitzt straff, aber dennoch sehr bequem, was ein sicheres und stabiles Gefühl im Schuh erzeugt. Die Schnürsenkel sind etwas lang ausgefallen, können aber durch den eingebrachten Gummi-Strap leicht untergebracht werden. Die zweite Überraschung wartet auf dem Trail, denn die aktuelle Shimano Ultread-Sohle zeigt sich wahrlich griffig und sorgt für stetigen Kontakt zwischen Schuh und Pedal. Der Grip liegt nicht auf dem Niveau der besten im Test, dennoch würden wir ihn direkt dahinter einordnen. Ein Vorteil gegenüber den klebrigsten Schuhen im Test (5.10 und Specialized): Der Fuß lässt sich besser auf dem Pedal umpositionieren, ohne dabei zu viel Konzentration vom Trailgeschehen abzuziehen.

Ein weiterer Pluspunkt am Shimano GF600 ist die Robustheit und Wetterfestigkeit. Das Außenmaterial kann als äußerst stabil und widerstandsfähig beschrieben werden, die Schutzwirkung vor Nässe ist hervorragend. Wir haben den Schuh bei wirklich widrigen Bedingungen testen können. Die Füße blieben – bis auf eine extreme Ausnahme – immer trocken. Wer einen maximal schlichten Schnürschuh mit ordentlich Grip und wetterfester Außenhaut sucht, ist hier richtig. Der Straßenpreis ist zudem äußerst interessant.

Stärken

  • super Passform mit stabilem Sitz
  • Griplevel auf hohem Niveau
  • sehr strapazierfähig und wetterfest

Schwächen

  • Design ist nicht jedermanns Sache
  • UVP relativ hoch
Shimano - Fahrradschuhe GF600 - Radschuhe Gr 46 schwarz/grau
Bergfreunde
95,97 €
Bike Components
111,99 €
BikeInn
112,49 €
Alltricks
125,99 €
DECATHLON
139,95 €
Amazon
142,65 €
Fahrradteile Shop
144,15 €

Crankbrothers Stamp Trail Lace

Mit dem Stamp Trail Lace bietet Crankbrothers einen leichten Flatpedal-Schuh zum Schnüren, der auch auf langen Touren bequem seinen Dienst verrichten soll. Im Vergleich zu den Gravity-orientierten Modellen von Crankbrothers, verzichtet man auf einen hochgezogenen Knöchelschutz. Die Match-Außensohle mit der MC2-Gummimischung soll für Grip auf und abseits des Pedals sorgen. Das perforierte Außenmaterial zielt auf eine hohe Atmungsaktivität ab, die EVA-Zwischensohle auf Stoßabsorption. Die TPU-Box für Ferse und Zehen schützt bei Kontakt mit Steinen und anderen Trailgegnern. Zu erwerben gibt es das Modell in den Schuhgrößen 35 bis 49 (EU), die Kosten belaufen sich dabei auf 149,99 € (UVP).

  • Schnürsenkelbeutel, Match-Außensohle mit MC2-Gummimischung, hohe Atmungsaktivität
  • Größe 35 bis 49
  • Gewicht 382 g (Größe 48)
  • Preis (UVP) 149,99 €
  • www.int.crankbrothers.com
# Crankbrothers Stamp Trail Lace – Größen: 35 bis 49 | 149,99 € (UVP).
# Leicht, bequem und nicht allzu warm – der Stamp Trail Lace könnte ein guter Begleiter auf langen Touren sein.
# Praktisch: Der Schnürsenkelbeutel an der Lasche lässt die Senkel komplett verschwinden.
# Die Sohle des Crankbrothers Stamp Trail mit Schnürung ist nicht für wildes Enduro und Gravity-Geballer ausgelegt – das Grip-Niveau wird dem sonst gelungenen Schuh nicht gerecht.

Der Crankbrothers Stamp Trail Lace punktet mit leichtem, luftigem Tragegefühl sowie gutem und bequemem Sitz. Diese Leichtigkeit führt unweigerlich dazu, dass sich der Schuh – ganz subjektiv betrachtet – nach weniger Schutzwirkung anfühlt. Dennoch verfügt das Stamp Trail-Modell über eine leicht verstärkte Zehenbox, die zumindest einen Teil der Aufprallenergie aufnehmen sollte. Für den Downhilleinsatz sind diese Schuhe aber auch nicht konzipiert, vielmehr als Begleiter auf langen Trailtouren und weniger wilden Ausritten. Hier kann der Stamp Trail mit guter Belüftung und hohem Tragekomfort punkten. Auch der kleine Schnürsenkelbeutel oberhalb der Schnürung ist wirklich praktisch. Hier bekommt man die Senkel einfach und aufgeräumt verstaut.

Verglichen mit den Besten in diesem Test, fällt der Grip leider nicht sonderlich hoch aus. Dadurch lässt sie die Position auf dem Pedal zwar beliebig korrigieren, eine wirkliche Verbindung mit ihm geht man nicht ein. Wer mit den Crankbrothers-Schuhen dennoch richtig ballern will, sollte auf lange und dünne Pins setzen, um das Maximum an Grip herauszuholen. Der Stamp Trail Lace ist etwas für Freunde von Trailtouren bei sommerlichen Temperaturen und nicht die beste Wahl für aggressives Gehämmer und Gebolze.

Stärken

  • gut belüftet
  • leichtes Tragegefühl mit viel Komfort
  • robustes und haltbares Außenmaterial

Schwächen

  • wenig Grip
  • nicht fürs Grobe
Crankbrothers Stamp Trail Lace MTB Schuhe - schwarz/gum
BikeInn
75,99 €
Bike Components
79,99 €
Alltricks
91,99 €
Bike24
94,99 €
Amazon
97,99 €
DECATHLON
119,00 €
Maciag Offroad
131,99 €

Fizik Gravita Tensor Flat

Der Fizik Gravita Tensor ist ein MTB-Schuh mit einem auffälligen asymmetrischen Grundaufbau und hochgezogenem Knöchelschutz. Das eher dünne, mit Ripstop verstärkte Obermaterial sowie ein Neoprenabschluss sollen Sitz und Schutz verbessern, während ein zusätzlicher Velcro-Streifen den Sitz im Schuh stabilisiert. Der Flat-Schuh nutzt eine flexible Vibram-Sohle, deren Gummimischung auf den Namen XS Trek Evo hört und optisch nah am Five Ten-Design steht.

  • asymmetrischer Aufbau mit hochgezogenem Knöchelschutz, extra Lasche für festen Sitz, Ripstop-faserverstärktes Außenmaterial
  • Größe 36 bis 48
  • Gewicht 441 g (Größe 48)
  • Preis (UVP) 179,00 €
  • www.fizik.com
# Der Fizik Gravita Tensor Flat – Größen: 36 bis 48 | 179,00 € (UVP).
# Die fette Zehenkappe verspricht viel Schutz vor Trailgegnern.
# Der Rest des Schuhs liegt eher auf der weicheren Seite, was ihm ein leichtes Tragegefühl verschafft.
# Die Vibramsohle ist etwas zu hart geraten – vergleicht man den Schuh mit der Top-Konkurrenz, liegt er weit entfernt, was das Grip-Level angeht.

Optisch polarisierend, für mich jedoch ein Highlight auf dem Schuhmarkt. Das eher dünne Material ist nicht perforiert, was den Schuh zwar nicht überdurchschnittlich warm erscheinen lässt, ihm aber auch keine erwähnenswerte Belüftung verschafft. Der Schuh verfügt über ein außerordentlich leichtes Tragegefühl, leider nicht zugunsten der Stabilität. Denn besonders zur Innenseite hin fehlt es an Gegenhalt. Die Sohlensteifigkeit liegt ebenfalls auf der weichen Seite. An dieser Stelle unterscheidet er sich spürbar vom Klick-Modell.

Das Gripniveau ähnelt dem des Crankbrothers Stamp Trail. Das Gummi – vor allem im direkten Vergleich zu den Besten im Test – fällt etwas hart aus, was zu einer weniger stark ausgeprägten Verzahnung führt. Vorteil – man kann die Füße zu jeder Zeit neu positionieren, ohne dabei zu viel Konzentration vom Trailgewusel abzuziehen. Spritzwasser hat wenig Chancen, die Oberfläche hält einiges ab und gibt sich robust. Genau wie die Verstärkung rund um den Zehenbereich, welche stabil und vertrauenerweckend wirkt. Die Lasche fällt dünn aus, ist wenig robust, die Schnürsenkel unterzubekommen ist aufwendig. Der Fizik Gravita Tensor Flat – ein besonderer Schuh, der auffällt. Für Fans von minimalistischem Tragegefühl, einfacher Umpositionierung auf dem Pedal und außergewöhnlicher Optik ist er eine Überlegung wert.

Stärken

  • außergewöhnliches Design
  • leichtes Tragegefühl
  • großer Zehenschutz

Schwächen

  • niedriges Gripniveau
  • wenig Gegenhalt zur Innenseite
Fizik Gravita Tensor Flat MTB Schuhe
Bike Components
69,99 €
BikeInn
70,00 €
Amazon
77,48 €

Leatt ProFlat 3.0

Der ProFlat 3.0 MTB-Schuh setzt auf einen stabilen und etwas voluminöseren Aufbau mit verstärkter Zehenkappe, Neopren-Knöchelkragen und fester Fersenkonstruktion. Das Moz-Schnürsystem erleichtert die Anpassung, während die RideGrip-Pro-Sohle mit Waffle-Profil für zuverlässigen Halt auf Pedal und Boden sorgen soll. Belüftung, EVA-Dämpfung und eine herausnehmbare Einlegesohle ergänzen den funktionalen Gesamteindruck. Der Leatt ProFlat 3.0 geht für 169,00 € (UVP) über den Tresen und ist in den Größen 38,5 bis 48,5 erhältlich.

  • Moz-Schnürsystem, Anti-Kompressions-EVA-Zwischensohle, Neopren-Knöchelkragen, geeignet für breite Füße
  • Größe 38,5 bis 48,5
  • Gewicht 459 g (Größe 48)
  • Preis (UVP) 169,00 €
  • www.int.leatt.com
# Der Leatt ProFlat 3.0 – Größen: 38,5 bis 48,5 | 169,00 € (UVP).
# Der Leatt-Schuh hat ausgeprägte Schutzfeatures.
# Zudem bietet der Platz für breite Füße, dadurch allerdings auch nicht ganz so viel seitlichen Halt.
# Der Grip bewegt sich im soliden Mittelfeld.

Der Leatt ProFlat 3.0 zeigt sich als stabiler Vertreter seiner Gattung, denn mit seinem knöchelhohen Schnitt und der robusten Zehenkappe bietet er gut ausgeprägte Schutzfeatures. Das Tragegefühl ist ab Start angenehm, auch wenn der höhere Schaft zu Beginn bei einem unserer Tester auf längeren Fahrten die Achillessehne gereizt hat. Der Schuh fällt insgesamt eher weit aus, was Platz für breitere Füße bietet. Der Grip bewegt sich im soliden Mittelfeld. Auf trockenen Trails funktioniert die Gummimischung gut, bei Nässe und Kälte kommt sie jedoch nicht an die Top-Modelle heran. Feuchtigkeit wird aufgrund der Perforation nur bedingt abgehalten, was den Schuh eher für trockene Bedingungen prädestiniert.

Kurzum: Ein gut geschützter, komfortabler Schuh mit großzügiger Passform und ordentlicher Performance – ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht festgeklebt auf dem Pedal stehen wollen, und alle, die etwas mehr Sicherheit am Fuß wünschen. Je nach Fuß-Anatomie kann der Schuh gleich zu Beginn sehr bequem sein oder ein wenig Zeit zum Eintragen benötigen.

Stärken

  • hohe Schutzwirkung dank knöchelhohem Schnitt und robuster Zehenkappe
  • geräumige Passform, geeignet für breite Füße

Schwächen

  • Grip bei Nässe nur durchschnittlich
  • Halt im Schuh könnte besser sein, da er insgesamt eher weit ausfällt
Leatt ProFlat 3.0 Schuhe Herren - schwarz
DECATHLON
111,46 €
Amazon
112,91 €
Bike Components
139,99 €
Bike24
142,99 €
Fahrradteile Shop
151,85 €
BikeInn
157,49 €
Maciag Offroad
160,99 €
fahrrad24
169,00 €

Northwave Tailwhip

Der Northwave Tailwhip ist ein Flatpedal-Schuh mit urbanem Sneaker-Design, der auf eine robuste Canvas-Konstruktion und eine flache Michelin-Gravity-Sohle setzt. Diese soll für griffigen Pedalkontakt und gute Haltbarkeit sorgen. Eine verstärkte Fersenzone soll die Stabilität erhöhen und das atmungsaktive Obermaterial für Komfort bei langen Fahrten sorgen. Der schlichte und funktionale Schuh kann in den Größen 36 bis 49 für 109,99 € erworben werden.

  • Michelin-Sohle, Canvas-Obermaterial, Sneaker-Look für den Trail
  • Größe 36 bis 49
  • Gewicht 513 g (Größe 48)
  • Preis (UVP) 109,99 €
  • www.northwave.com
# Der Northwave Tailwhip – Größen: 36 bis 49 | 109,99 € (UVP).
# Bequem schmiegt sich der Tailwhip an den Fuß, er erinnert eher an einen Sneaker als an einen MTB-Schuh.
# Die Schutz-Features sind ebenfalls nicht allzu stark ausgeprägt – er überzeugt dafür mit einem angenehmen Schuhklima.
# Die Sohle des Tailwhip liegt im Mittelfeld – eine Runde Hometrails direkt nach der Arbeit, ohne Schuhe zu wechseln – let’s go.

Der Tailwhip besticht auf Anhieb mit hohem Komfort und einem äußerst bequemen Sitz. Dabei vergisst man schnell, MTB-Schuhe zu tragen, vielmehr fühlt es sich nach einem Sneaker an. Auch abseits des Bikes punktet er mit Laufkomfort, was auch an der nicht allzu steifen Sohle liegt. Trotz geringer Belüftung staut sich keine Hitze im Schuh. Wenig überraschend, die Schutzwirkung liegt augenscheinlich nicht auf dem Niveau eines reinrassigen Enduro- oder DH-Schuhs. Dazu fehlen Verstärkungen und fett eingebrachtes Gummi im Zehen- und Fersenbereich. Auch Regen und Matsch sind nicht unbedingt ein Freund des Tailwhips.

Das Gripniveau positioniert sich im Mittelfeld. Wer lockere Trailabfahrten oder die Afterworkrunde im Stadtwald im Sinn hat, ist hier richtig. Für wilde Trails und ruppige Passagen gibt es bessere Alternativen. Eine gute Option für Menschen, die einen Freizeitschuh auch mal spontan zum Biken nutzen wollen und dabei auch ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis wertschätzen.

Stärken

  • komfortabel und bequem
  • gutes Temperaturmanagement

Schwächen

  • wenig Sicherheitsfeatures
  • kein Allwetterschuh
Northwave Tail Whip Dh Mtb-schuhe
Amazon
77,99 €
Bike24
79,99 €
Maciag Offroad
79,99 €
BikeInn
87,99 €
DECATHLON
100,99 €
Boc 24
109,99 €

Fazit & Kaufempfehlungen

Um einen direkten Vergleich zwischen den 8 Kandidaten visualisieren zu können, haben wir die MTB-Schuhe in fünf verschiedenen Kategorien auf einer Punkteskala von 1 bis 5 bewertet. 5 Punkte stehen dabei für die beste Performance, die Ausnahme bildet das Fußklima: Hier zeigt die Anzahl an Thermometern an, wie warm ein Schuh ist.

ModellGripTragekomfortFuss-KlimaSubjektive SchutzwirkungWetterbeständigkeit
FOX Union BOA⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️????️????️????️????????????????????☔️☔️☔️☔️☔️
Specialized 2FO Roost⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️????️????️????️????????☔️☔️☔️
Five Ten Freerider Pro BOA⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️????️????️????????????☔️☔️☔️
Shimano SH GF600⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️????️????️????️????????????????☔️☔️☔️☔️☔️
Crankbrothers Stamp Trail Lace⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️????️????????????☔️☔️☔️☔️
fizik Gravita Tensor Flat⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️????️????️????️????????????????☔️☔️☔️
Leatt ProFlat 3.0⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️????️????️????️????????????????☔️☔️☔️☔️
Northwave Tailwhip⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️????️????????☔️☔️

Grundsätzlich sind Geschmäcker wie Fußformen verschieden, dennoch lassen sich klare Empfehlungen aussprechen. Für maximalen Halt auf dem Pedal sind der Five Ten Freerider Pro Boa und der Specialized 2FO Roost Flat die erste Wahl. Beide Schuhe sind die Referenz in Sachen Grip. Während der Five Ten durch eine präzise Boa-Schnürung und gute Belüftung punktet, ist der Specialized ein komfortabler Schuh mit einem sehr starken Preis-Leistungs-Verhältnis, allerdings bei geringerer Schutzwirkung.

Flatpedal-Fans, die Wert auf Stabilität und Wetterschutz legen, finden im Shimano SH GF600 und Fox Union BOA passende Optionen. Der Shimano überzeugt durch eine robuste, wasserabweisende Bauweise und eine gute Passform für Ganzjahreseinsätze. Der Fox Union ist steifer und bietet einen massiven Zehenschutz, weist dafür eine etwas geringere Atmungsaktivität auf. Beim Grip liegt der Shimano auch ein klein wenig vor dem Fox.

Wer eine geräumige Passform für breite Füße sucht, greift zum Leatt ProFlat 3.0, der zudem durch einen hohen Knöchelschutz punktet. Der Fizik Gravita Tensor Flat richtet sich hingegen an Fahrer, die ein leichtes, minimalistisches Tragegefühl bevorzugen und den Fuß auf dem Pedal einfach umpositionieren möchten, denn bezogen auf den Grip, hängt die Fizik-Sohle den griffigsten Schuhen von Five Ten und Specialized ein gutes Stück hinterher.

Für weniger aggressive Trail-Touren bei sommerlichen Temperaturen eignet sich der Crankbrothers Stamp Trail Lace aufgrund seines geringen Gewichts und seines gelungenen Temperaturmanagements. Der Northwave Tailwhip wiederum ist ein Hybrid für den Alltag und entspannte Trails, der mit hohem Gehkomfort punktet und Fans von Sneaker-Optik gefallen könnte.

#

Die Favoriten der Tester

Ich fahre seit Jahren Flats, ausschließlich. Früher war immer klar, wenn es funktionieren muss, geht kein Weg an den Schuhen von Five Ten vorbei. Diese Zeiten sind definitiv vorbei – was ein Glück! Für mich sind Grip und Komfort das Wichtigste. Insbesondere beim Grip kommt an Five Ten und Specialized aktuell niemand ran. Wenn ich mir ein paar Schuhe aussuchen müsste, wären das die Specialized 2FO Roost. Zwar finde ich den Five Ten Freerider Pro mit dem Boa-Verschluss noch gemütlicher, auch das Boa-System spannt so gleichmäßig, es ist ein Traum. Aber der Straßenpreis der Specialized 2FO Roost ist so günstig, dass ich mir für die gesparten Euros gerne dreimal die Woche die Schuhe binde. Bei gleichem Preis oder einer geringeren Preisdifferenz als aktuell wäre der Five Ten Freerider Pro Boa mein Liebling.

Christian Franke
# Christian bei seiner Lieblingsbeschäftigung – Trails fräsen auf Flats.
# Sein Favorit: der Specialized 2FO Roost, maximaler Grip für minimales Geld.

Der Test war durchaus aufschlussreich für mich. Ich bin nun seit fast einem Jahr wieder auf Flats unterwegs. Im Laufe des Tests wurde mir wieder bewusst, was ich am Ende wirklich brauche. Natürlich muss der Grip stimmen, denn kein Grip, keine Competition – ganz klar! Aber all der Grip nützt mir nichts, wenn ich meinen Fuß kaum noch korrigieren kann, die Sohle zu weich, die Schuhkonstruktion zu labberig ist oder der Schuh einfach nicht richtig sitzen will. Man merkt schnell, was für einen selbst funktioniert. Dennoch sind mir bei manchen Paaren erst nach diversen Ausritten Dinge aufgefallen, die mich stören. Müsste ich einen Schuh wählen, wäre es wohl der Shimano GF600, auch wenn mich andere Schuhe optisch und auch vom Grip mehr überzeugen. Der Mix aus absolut unempfindlicher Außenhaut, solidem Grip – bei dem ich doch mal die Fußposition korrigieren kann – und super schlichtem Design, brachte mich dazu, den Schuh immer öfter zu greifen, wenn es auf die Trails ging. Das macht ihn dann wohl unweigerlich zu meinem Favoriten. Erwähnenswert, der Straßenpreis liegt zudem deutlich unter 100 €.

Fast wäre es jedoch der Specialized Roost geworden. Hier kommt hoher Komfort mit maximalem Grip zusammen. Leider war der Schuh schneller verschlissen als gedacht und die Sohlensteifigkeit für meine über 100 kg Gewicht nach einer gewissen Tragezeit etwas zu gering. Bei einem aktuellen Preisschild von 45 € könnte man hier jedoch ein Auge zudrücken und gleich zwei Paare auf Lager legen.

Michael Biernoth
# MTB-Flatpedal-Schuhe müssen für mich die richtige Kombination aus Grip, Komfort und Haltbarkeit bieten.
# Mein Tipp: der Shimano GF600, viel Grip, bei dem ich meinen Fuß auch nochmal neu-justieren kann, robust, sicher, wetterbeständig, simpel und gut.

Welcher Kandidat unseres MTB‑Flatpedalschuh‑Tests ist dein persönlicher Favorit?

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