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Raaw-News: Neues Hauptquartier in der Pfalz und schnelle Racer für den World Cup

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Von Raaw gibt es derzeit viel Neues zu berichten. Neben einem Umzug des Firmenhauptquartiers stellt das Unternehmen auch die neuen Teamfahrer des Privateer-Programms vor. Alle Infos dazu gibt’s hier.

Umzug in die Pfalz

Bislang war Raaw Bikes in Kempten im Allgäu beheimatet – nach über 7 Jahren, in denen viel passiert ist, zieht die kleine Bike-Schmiede jetzt allerdings weiter. Der neue Firmenstandort des 8-köpfigen Unternehmens ist Haßloch in der Pfalz. Hier ist mehr Platz für Produktentwicklung, Werkstatt, Marketing, Vertrieb, Lager und Logistik. Selbstverständlich beherbergt das neue Headquarter auch einen schicken Showroom, in dem ihr euch über die Raaw-Bikes informieren und fachsimpeln könnt.

# Der neue Showroom in der Pfalz macht einiges her.
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Neben der Vergrößerung war auch die Logistik und der neue Standort in der Mitte Deutschlands mit den umliegenden Mittelgebirgen ein ausschlaggebender Punkt für den Umzug. Egal, ob Schwarzwald, Pfälzer Wald, Vogesen oder Odenwald: An Trails mangelt es hier nicht. Um den Umzug gebührend zu feiern, lädt Raaw am 17. Juni zum offiziellen Showroom-Opening im neuen Hauptquartier ein.

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Video: Raaw-Headquarter

Raaw Privateer Programm

Letztes Jahr berichteten wir an dieser Stelle über das neue Raaw Privateer Programm. Das Ziel dahinter: Junge und talentierte Downhill World Cup Racer zu unterstützen und die Kosten und Herausforderungen, die ein Start im Downhill World Cup mit sich bringt, etwas abzufedern. Dafür sollten sich die sogenannten Privateers bewerben. Die Rückmeldungen auf diesen Aufruf waren erfreulicherweise zahlreich und gespickt mit interessanten und vielversprechenden Talenten.

Sieben davon wurden nun ausgewählt und werden künftig auf Raaw Bikes unterwegs sein. Hier werden die Teilnehmer des Raaw Privateer Programms kurz von Raaw selbst vorgestellt:

Andrew Driscoll

Als selbst ernannter Eiscreme-Fanatiker im Land der Freiheit hat uns Andrew von Anfang an beeindruckt – nicht nur durch seine Motivation und unglaubliche Geschwindigkeit auf dem Bike,
sondern auch durch sein Engagement als Coach und Unterstützer von Fundraising-Aktivitäten für Non-Profit-Organisationen mit Bikebezug. Nicht schlecht für einen 18-Jährigen, oder? Er wird mit seinem Yalla an den meisten Weltcups teilnehmen, sowie an den US Open und mehreren lokalen DH-Rennen in seiner Heimat.

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Coen Skrypnek

Coen, ebenfalls Squamish-Local und grundsympathischer Typ, konnte bereits als Junior eine Menge World Cup-Erfahrung sammeln. Dieses Jahr wird er in die Elite-Kategorie aufsteigen und bei vielen europäischen World Cup-Runden sowie in Mont Saint Anne antreten. Außerdem wird er bei der Canada Cup-Serie, dem Crankworx-Festival in Whistler und vielen lokalen Events starten. Ganz nebenbei verbringt er im Rahmen seiner „Dawn to Dusk“-Spendenaktion einen kompletten Tag im Sattel, um Geld für wohltätige lokale Wohltätigkeitsorganisationen zu sammeln.

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Gabriel Neron

Kanadischer Nationalmeister – mehr braucht man über Gabriel eigentlich nicht zu wissen. Sich in einem Land, in dem das Radfahren genauso zum Leben gehört wie Poutine, diesen Titel zu holen, ist alles andere als ein Kinderspiel. Der große Kanadier wird mit seinem XL-Yalla bei verschiedenen Worldcup-Stopps, der Canada Cup-Serie und beim Crankworx in Whistler antreten – zumindest wenn er irgendwann wieder aus dem winterlichen Powder auftaucht.

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Gautier Jung

Gautier lebt direkt an der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz und nutzt beide Länder zum Training. Wahrscheinlich hat er bereits mehr trainiert und getestet als die meisten zu diesem Zeitpunkt in der Vorsaison. Er ist ein echtes Arbeitstier mit einem klugen Kopf und wird bei ausgewählten Weltcups, IXS-Runden und auch Crankworx-Stopps antreten.

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Hannes Alber

Hannes kommt aus dem schönen Südtirol in Italien und ist schon in fast allen Disziplinen gestartet, unter anderem hat er Italien bei der Trophy of Nations vertreten und dort die Silbermedaille gewonnen. Für 2023 wird er sich mit Max, einem weiteren Privatfahrer, zusammentun und sich auf einen Teil des Downhill Weltcups und den IXS European und Downhill Cup konzentrieren.

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Max Umscheid

Wenn er nicht gerade in Innsbruck riesige Treppengaps springt, studiert Max Ingenieurwissenschaften. Er betreibt quasi Finite-Elemente-Analyse (FEA) in Theorie und Praxis. Max wird an einer Reihe von Worldcups teilnehmen sowie beim IXS European und Downhill Cup.

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Nuno Reis

Eigentlich hat sich der portugiesische Shredder 2022 voll und ganz auf sein Studium fokussiert. Beim World Cup Finale in Val di Sole hat er dann aber trotzdem für Aufregung gesorgt, als er in den Top 30 der Elite landete. Für 2023 liegt sein Fokus wieder komplett auf dem Rennenfahren und er möchte auf seinen großartigen Erfolgen als Junior bei den World Cups, der portugiesischen Nationalserie und auch bei einigen Enduro-Rennen auf seinem Madonna-Bike aufbauen.

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Was sagt ihr zum neuen Headquater und den Kandidaten des Privateer Programms?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Raaw

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