Am 20.09. erklang der Startpfiff der siebten Auflage des einzigartigen Rennens quer über die „Perle des Atlantiks“ – das Trans Madeira. Über 140 Teilnehmer*innen aus 256 Nationen lernen die Insel in 5 Tagen besser kennen als einst Ferdinand Magellan. Dabei müssen 220 km zurückgelegt werden, in denen 30 Stages mit insgesamt 70 km Abfahrt warten.
Willkommen im Land der Vielseitigkeit! 2017 und 2019 fand auf der Ostseite der Insel die EWS Madeira statt. Kein Wunder, denn der Osten der Insel gehört zu den abwechslungsreichsten Gebieten der Welt, sodass es wirkt, als würde man an einem Tag durch fünf komplett unterschiedliche Länder fahren. Der erste Tag fing nass an und endete knochentrocken – wo hat man das schon?
#Juan Vintimilla greift erneut an, nachdem er letztes Jahr im September das Rennen nicht beenden konnte. Momentan ist er auf Platz 2 in der Gruppe Men30.
#Zurück in der Wüste mit dem Blick aufs Camp in Machico.
#Natürlich kommt bei der Trans Madeira auch der Nachwuchs zum Zug. Auf dem Bild ist der 17-jährige Matias Camacho, der sowohl nationale Enduro- als auch Downhill-Rennen gewinnen konnte. Den ersten Stage-Sieg hat er auch schon in der Tasche.
#Machico ist seit 2018 der Start der Trans Madeira. Für uns ist es mittlerweile wie zu Hause ankommen.
#Happy Birthday! Zur Feier des Tages ist Megan Tuttle auf dem dritten Platz gelandet.
#Die Mechaniker sind ab Tag 1 voll dabei. Klar: Das Ziel ist, alle Teilnehmer*innen ins Ziel zu bekommen.
#Mit unseren Freund*innen von Brave Landers arbeiten wir schon seit der ersten Edition zusammen.
#Sie sind dafür zuständig, dass die Marshalls immer am richtigen Ort stehen.
#Arthur Deblonde steht nach dem ersten Tag auf Platz 1 seiner Gruppe.
#Nicht mal Ziegen können Wyn Masters aufhalten, wenn es darum geht, seinen ersten Platz zu verteidigen. Immerhin sitzt ihm Gutierrez mit 42 Sekunden Abstand im Nacken.
#Classic Boca do Risco – die Klippen sind ebenfalls seit Tag 1 der Trans Madeira im Track Book.
#Phil Atwills Bike hat es leider nicht zum Rennen geschafft … hier ist er auf einem uralten Propain unterwegs und gibt alles. Wenn es sein muss auch ohne Kette.
Als die ersten dunklen Wolken über dem Camp aufziehen, wächst die Angst, dass der Regen die Stages noch schwieriger macht als sie eh schon sind. Da Madeira so viele Mikroklimata hat, ist es kaum möglich, zuverlässige Vorhersagen zu machen. Sobald wir allerdings auf dem Gipfel ankamen, begrüßte uns blauer Himmel und glatte Trails. Mit insgesamt sieben Stages auf dem Tagesprogramm ging es von Kiefernwäldern mit Lehmboden direkt ins alpine Gelände – was gibt es Besseres?
#Das Camp ist nach Funchal – die Hauptstadt Madeiras – umgezogen, damit wir am nächsten Tag gut in den Norden kommen. Selbstverständlich mit so vielen Trails wie möglich.
#Die Jungspunde brauchen natürlich eine Massage nach dem Renn-Tag …
#… nicht so Angel Loron – 64 Jahre alt – der mit seinem Sohn Adrien die Insel bezwingt.