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Colle d’Esischie – Colle dei Morti – Colle di Sampeyre

Bonusrunde ins wilde Valmaira Als letzte Etappe haben wir uns nochmal eine ganz harte Nuss rausgesucht. Die Ostrampe zum Colle dei Morti von Valgrana hat über 30 Kilometer und 1800 Höhenmeter. Für den Anstieg lassen wir deshalb das Gepäck im Hotel zurück. Die schmale Straße geht es ziemlich steil hinauf nach Campomolino und weiter mit einigen Rampen zum Kloster San Magno. Die restlichen 10 Kilometer werden zwar ein wenig einfacher, aber die Höhe und die letzten anstrengenden Tage machen sich bemerkbar. Am Abzweig zum Colle d’Esischie geht es vorbei zum Endspurt zum Colle dei Morti, der auch Colle della Fauniera oder Col Cuneo heißt (am Colle dei Morti war ich auch schon aus dem Sturatal auf der ersten Etappe von Sanremo nach Bozen).  Abwärts geht es über den Esischie (das war der vorletzte Pass auf der Club 2K Liste, weil die Auffahrt aus dem Val Stura über den Morti als Abfahrt zählt) auf der wirklich sehr schlechten Straße ins Valmaira. In Ponte Marmora machen wir Mittag und rüsten uns für den letzten Anstieg über Stroppo zum Colle di Sampeyre (damals bin ich durch die Elvaschlucht zum Colle di Sampere). Noch eimal wird alles gegeben und dann stehen wir oben am …

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