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Evil The Offering im Test: Ein verlockendes Angebot?

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Evil The Offering im Test: Wäre Evil eine normale Fahrrad-Marke, hätte ein Rad wie das Offering vermutlich schon viel früher auf der Agenda gestanden. Mit 29″-Laufrädern, 140 mm Federweg am Heck und moderner Geometrie deckt es aktuell die vermutlich größte Zielgruppe im Portfolio der US-Amerikaner ab. Was wir mittlerweile wissen: Evil ist nicht ganz normal – nach zwei Abstechern in die Extreme mit dem Following und dem Wreckoning war es vor einem Jahr aber an der Zeit, die Produktpalette um eine sinnvolle Mitte zu ergänzen. Wir haben das Evil Offering mit unterschiedlichsten Fahrertypen auf die Probe gestellt!

Steckbrief: Evil The Offering

EinsatzbereichTrail, All-Mountain, Enduro
Federweg160 mm/140 mm
Laufradgröße29ʺ
RahmenmaterialCarbon
Gewicht (o. Pedale)13,5 kg
RahmengrößenS, M, L, XL
Websiteeu.evil-bikes.com
Preis: ab 5.999 Euro

29″-Laufräder, 140 mm DELTA-Federweg am Heck, gebändigt von Luft- oder optional auch Stahlfederdämpfern, 140 bis 160 mm an der Front, Vollcarbon-Rahmen: das Evil Offering ist ein Grenzgänger zwischen Trail und Enduro. Mit seiner Freigabe für Coil-Dämpfer und lange Gabeln macht Evil aber direkt klar: Ein braves Bike hat die kleine Firma aus dem Nordwesten der USA sicherlich nicht aus der Taufe gehoben. Im Vergleich zu schon länger erhältlichen Bikes von Evil hat sich bei der Geometrie aber etwas getan. Mit dem Ziel, das Offering bergauf besser zu machen, ohne Laufruhe und Bergab-Performance zu torpedieren, sind die Rahmengrößen gewachsen und die Sitzwinkel steiler geworden.

# Der jüngste Spross der nordamerikanischen Bikefirma ist das Evil The Offering - angeboten wird es in zwei Ausstattungen und vier Rahmengrößen. Fahrbar ist das Offering mit 140 mm bis 160 mm-Federgabeln und 29"-Laufrädern.

Geometrie

Evil ist nicht unbedingt Vorreiter bei der Verbreitung von extremeren Reach-Werten, sondern bewegte sich in den letzten Jahren noch größtenteils in einem vergleichsweise kurzen Spektrum – allerdings nur, wenn man die Reach-Werte isoliert betrachtet. In Kombination mit den Evil-typisch hohen Stack-Werten und niedrigen Tretlagern steht man aber tief im Rad und hat viel Platz, um sich zu bewegen. Misst man beispielsweise am großen Bruder Wreckoning die Entfernung vom Tretlager bis zur Außenkante des Lenkers, so lässt sich dieser Wert durchaus mit längeren Bikes vergleichen, an denen das Tretlager nicht so niedrig und die Front nicht so hoch ist. Dieses Prinzip ermöglicht viel Sicherheit in steilem Gelände und eine höhere Agilität gegenüber extremen Rennschlitten-Geometrien.

Mit dem Offering ändert sich das Größendenken bei Evil nun etwas. Man behält zwar die herkömmlichen Bezeichnungen der Rahmengrößen, das Offering in Größe L bietet aber einen längeren Reach als die älteren Evil-Modelle in Größe XL. Dafür fällt der Stack mit 616 mm in Größe L niedriger als von Evil gewohnt aus. In Summe bleiben die Größen somit ähnlich – auf das Fahrgefühl dürfte sich diese Änderung zugunsten mehr Radstand und Laufruhe auswirken. Was vor allem Langbeiner freudig begrüßen werden ist der nun steilere Sitzwinkel, der je nach Setting bei 76° bis 77° liegt.

Absolute Zahlen zu vergleichen ist aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten am Rahmen schwierig: Das Offering kann mit 140 mm bis 160 mm an der Front gefahren werden, außerdem kann man mittels Flip Chip die Geometrie anpassen. Je nach Gabellänge und Position des Chips lässt sich die Tretlagerhöhe satte 15 mm beeinflussen. Dreht man nur den Chip, lässt sich das Tretlager um 8–9 mm verstellen, die Winkel werden um 0,6–0,7° verstellt. Einmal alles? Einmal alles! Allen Varianten gemein ist das niedrige Tretlager, das kurze Heck und angemessene, aber nicht zu extreme Winkel.

RahmengrößeSMLXL
Sitzrohrlänge381 mm432 mm470 mm508 mm
Oberrohrlänge588 mm611 mm633 mm655 mm
Steuerrohrlänge104 mm114 mm124 mm134 mm
Lenkwinkel Low/X-Low66,2°/65,5°66,2°/65,5°66,2°/65,5°66,2°/65,5°
Sitzwinkel Low/X-Low77°/76°77°/76°77°/76°77°/76°
Kettenstrebenlänge Low/X-Low430 mm/432 mm430 mm/432 mm430 mm/432 mm430 mm/432 mm
Tretlagerhöhe Low/X-Low343 mm/334 mm343 mm/334 mm343 mm/334 mm343 mm/334 mm
Radstand Low/X-Low1176 mm/1178 mm1201 mm/1203 mm1225 mm/1227 mm1249 mm/1251 mm
Stack599 mm608 mm616 mm625 mm
Reach441 mm462 mm482 mm502 mm

Geometrie mit 160 mm-Federgabel
RahmengrößeSMLXL
Sitzrohrlänge381 mm432 mm470 mm508 mm
Oberrohrlänge590 mm613 mm635 mm658 mm
Steuerrohrlänge104 mm114 mm124 mm134 mm
Lenkwinkel Low/X-Low65,8°/65,2°65,8°/65,2°65,8°/65,2°65,8°/65,2°
Sitzwinkel Low/X-Low75,6°/75°75,6°/75°75,6°/75°75,6°/75°
Kettenstrebenlänge Low/X-Low430 mm/432 mm430 mm/432 mm430 mm/432 mm430 mm/432 mm
Tretlagerhöhe Low/X-Low349 mm/341 mm349 mm/341 mm349 mm/341 mm349 mm/341 mm
Radstand Low/X-Low1185 mm/1186 mm1209 mm/1211 mm1233 mm/1235 mm1257 mm/1259 mm
Stack612 mm621 mm630 mm639 mm
Reach437 mm457 mm477 mm497 mm
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# Bitte wenden - Tief oder lieber noch tiefer? Via Flip Chip lässt sich wie an den anderen aktuellen Evil-Modellen das Tretlager absenken bzw. anheben. Die Anpassung ist insgesamt aber relativ umständlich gelöst.

Ausstattung

Üblicherweise bietet Evil seine Bikes in zwei Ausstattungsvarianten und als Rahmenkit mit verschiedenen Dämpfer-Optionen an. Beim Offering geht man zwar einen ähnlichen Weg, gibt dem Kunden aber bei der Wahl des Fahrwerks zumindest am X01-Kit etwas mehr Auswahl. Hier kann man sich zwischen Fahrwerken von RockShox oder Fox entscheiden – als dritte Option beim Dämpfer gibt es außerdem noch den Push Industries ElevenSix, der direkt mit passender Stahlfeder ausgeliefert wird.

Ansonsten stattet Evil seine Räder sehr konstant aus. Für die Verzögerung und die Beschleunigung sorgen wie immer SRAM-Komponenten, die Laufräder stammen von e*thirteen, das Cockpit von Race Face. Die eher für den Enduro-Einsatz ausgelegten Fahrwerke – Fox DPX2- oder RockShox Super Deluxe-Dämpfer, Fox 36 oder RockShox Lyrik – zeigen, dass Evil dem Offering einiges zutraut. Unser Testrad aus dem ersten Modelljahr war noch mit einer eher Trail-lastigen RockShox Pike mit 140 mm Federweg ausgestattet; mittlerweile bietet Evil das Offering ausschließlich mit 150 mm-Federgabeln an. Die X01-Ausführung kostet stolze 7.999 €, auch die von uns getestete GX-Version ist mit einem Preis von 5.999 € kein Schnäppchen.

  • Federgabel RockShox Pike (140 mm)
  • Dämpfer RockShox Super Deluxe RCT3 (140 mm)
  • Antrieb SRAM GX Eagle
  • Bremsen SRAM Guide R
  • Laufräder e*thirteen TRS
  • Reifen Maxxis Minion DHF/DHR2
  • Cockpit RaceFace Chester 35 (780 mm) / Aeffect R (40 mm)
  • Sattelstütze RockShox Reverb (170 mm)
Komplette Ausstattung zum Ausklappen

Evil The OfferingX01X01 FoxGX
RahmenmaterialCarbonCarbonCarbon
FedergabelRockShox Lyrik Ultimate RC2Fox 36 Factory Grip2RockShox Lyrik Ultimate RC2
DämpferRockShox Super Deluxe RCTRockShox Super Deluxe RCTRockShox Super Deluxe RCT
VorbauRaceFace Turbine RRaceFace Turbine RRaceFace Aeffect R
LenkerRaceFace Next R CarbonRaceFace Next R CarbonRaceFace Chester
GriffeEvil Lock-OnEvil Lock-OnEvil Lock-On
BremsenSRAM G2 RSCSRAM G2 RSCSRAM Guide RE
SchaltungSRAM X01 EagleSRAM X01 EagleSRAM GX Eagle
Laufrädere*thirteen LG1e*thirteen LG1e*thirteen LG1
ReifenMaxxis Minion DHF/DHR2Maxxis Minion DHF/DHR2Maxxis Minion DHF/DHR2
SattelstützeRockShox ReverbRockShox ReverbRockShox Reverb
Sattel WTB Volt ProWTB Volt ProWTB Volt Pro
GewichtN/AN/AN/A
Preis7.999,99 €N/A5.999,99 €

# Der Antrieb gibt die Richtung vor: nach den Antriebskomponenten werden die Komplettbikes benannt - Wir konnten das GX-Modell mit 12fach SRAM GX Eagle-Antrieb testen.
# Inzwischen steckt ab Werk schon keine Pike mehr im Offering - Seit einem Running Change verbaut Evil statt 140 mm-Gabeln die 150-mm Modelle RockShox Lyrik RC2 oder bei Fox 36 GRIP2.
# Am Heck bekommt man die breite Auswahl, Standard ist der Super Deluxe RCT mit dem leichtesten Druckstufen-Tune - Für 150 € Aufpreis erhält man den Fox Float DPX2. Und wer 1.000 € mehr auf den Tisch legt, bekommt den Push ElevenSix in Evil-Abstimmung.
# Maxxis EXO-Reifen auf e*thirteen Felgen drücken das Gewicht - Auf einem Rad mit bis zu 160 mm Federgabel-Freigabe sind die dünnen Karkassen je nach Gelände aber schon grenzwertig.
# Setzen viele Hersteller vor allem beim Cockpit auf eigene Anbauteile, verbaut Evil nur eigene Griffe - Am Offering kommen RaceFace-Komponenten zum Einsatz.

Im Detail

An die eigenständige Rahmenform von Evil haben wir uns inzwischen gewöhnt. Am Offering treffen ein schmal gehaltenes Ober- und Unterrohr auf eine brachiale Optik rund ums Steuerrohr und das Tretlager. Auch der einteilige Hinterbau ist eher auf der wuchtigen Seite – die an den älteren Evil-Modellen oft kritisierte Reifen- und Matschfreiheit wurde aber zumindest etwas vergrößert. In Größe L bringt der Offering 3,2 kg auf die Waage. Bis auf den Zug der Vario-Sattelstütze und der Führung des Schaltzugs im Hinterbau sind alle Leitungen versteckt unterhalb des Oberrohrs extern verlegt. Auch das geschraubte Tretlager ist ein Detail, über das sich viele Hobby-Schrauber freuen dürften.

# Markant Teil 1: Der Tretlagerbereich - Der abgestützte Eingelenker mit aufwendiger Hebelage sollte für einen guten Schwerpunkt sorgen, lässt den Bereich um die Kurbel aber wild aussehen. Kleines Schmankerl: Der SAG-Indicator, den Evil an allen Modellen verbaut – dieser Hilft vor allem bei der Abstimmung mit Coil-Dämpfern.

Das Herzstück des Evil Offerings ist und bleibt der DELTA-Hinterbau. Dave Weagle’s Extra Legitimate Travel Apparatus ist ein abgestützter Eingelenker. Via Trunnion Mount wird der Dämpfer mit einer kurzen Wippe verbunden, die wiederum mit je einem weiteren kurzen Link an den Hinterbau gekoppelt wird. Die kurzen Hebel sollen ein besonderes Hebelverhältnis erzeugen: Sie müssen schnell recht große Drehungen machen, wenn der Hinterbau einfedert. Durch diese schnelle Bewegung soll die geschwindigkeitsabhängige Dämpfung, wie sie in Federbeinen verwendet wird, ideal funktionieren. Am Offering ist Evil so weit gegangen, den weichsten Druckstufen-Tune am Dämpfer zu verwenden. Unsere bisherigen Erfahrungen mit Evil Bikes haben gezeigt, dass die Hinterbauten viel Gegenhalt bieten – ob sich das auch beim Offering durchzieht?

Im Carbon-Hinterbau wird ein Insert aus Alu verwendet, das gleichzeitig als Flip Chip dient. Um die Geometrie anzupassen, muss man wie auch an den anderen Rahmen von Evil jeweils fünf Schrauben pro Seite lösen. Andere Details am Rahmen wie die integrierte Kettenführung, umfassende Gummi-Protektoren an den Streben und am Unterrohr und ausreichend Platz für eine Trinkflasche wirken da schon deutlich durchdachter.

# Auf dem Oberrohr ist wie üblich Platz für die Trinkflasche
# Bis zu 2,4" breite Reifen sollen ohne Probleme passen – nicht üppig, aber Evil-typisch.
# Markant Teil 2: Das Steuerrohr - Im Vergleich zur den filigraneren und eleganteren Formen von Ober- und Unterrohr wirkt das mächtige Steuerrohr sehr vertrauenerweckend.

Technische Daten

Alle technischen Daten, Details und Standards des Evil The Offering findet ihr in der folgenden Tabelle zum Ausklappen:

Technische Daten zum Ausklappen

Was?AntwortDetails
KinematikDelta "Dave's Extra Legitimate Travel Apparatus" System
Hinterbau Einbaumaß148 mm x 12 mmEinbaubreite x Achsdurchmesser
Maximale Reifenfreiheit Hinterbau29" x 2,4"; 27,5"+ x 2.8"
Dämpfermaß185 mm x 55 mmGesamtlänge x Hub
Trunnion-Mount?Ja
Freigabe für StahlfederdämpferJa" Once someone makes a 165x45 coil"
Freigabe für LuftdämpferJa
Empfohlener Dämpfer-SAG30% – 18,9 mmIn % oder mm
Steuerrohr-DurchmesserZS 44 mm, ZS 62 mmoberer Durchmesser, unterer Durchmesser
Maximale Gabelfreigabe160 mm Federweg bzw. bis zu welcher Einbauhöhe
TretlagerBSA 73 mmwelcher Standard, Durchmesser, Breite
KettenführungsaufnahmeIntegrierte Kettenführung, ISCG05 Mounts für Custom MRP und e*thirteen Bash Guards
UmwerferaufnahmeNein
SchaltaugeEvil Hanger 23,99 €Typ, Kosten in €
Optimiert auf welches Kettenblatt32 t (min 30t, max 34t)Zahnzahl
Bremsaufnahme180 mm Direct Post Mountwelcher Standard
Maximale Bremsscheibengröße203 mm
Sattelrohrdurchmesser30,9 mm
Sattelklemmendurchmesser34,9 mm
Maximale Stützen-EinstecktiefeM: 220 mm, L: 235 mm, XL 250 mm
Kompatibel mit Stealth-Variostützen?Ja
Messung SitzwinkelTretlager zu Oberkante Sitzrohr
FlaschenhalteraufnahmeJaEine, Oberseite des Unterrohrs
Andere Extras, WerkzeugfächerSuperRadTurboBoosters as standard ;)
Gewicht Rahmen3,2 kg Rahmengröße L, mit Achse, Dämpfer, Sattelklemme und Steuersatz
Gesamtgewicht Bike13,45 kg Rahmengröße L, GX-Ausstattung, ohne Pedale
Garantie/Service3 Jahre auf Herstellungs-Defekte, Lebenslanges Crash Replacement von vorderem und hinterem Rahmendreieck Für jeden Besitzer – "Because crahes happen."

Auf dem Trail

Direkt nach den ersten Metern fällt auf, wie gut das Evil Offering kraxeln kann. Im offenen Modus steht selbst auf losen, unsteten Untergründen viel Traktion zur Verfügung. Ähnlich wie beim Following spornt das an und man und versucht, (noch) etwas härter in die Pedale zu treten. Wer seine Höhenmeter auf Forststraßen oder Asphalt verdienen möchte, wird eventuell zum Lockout-Hebel greifen wollen – im Gelände ist das zumeist aber nicht nötig. Bei Bedarf lassen sich die großen Laufräder geschickt über Kanten lupfen. Dank hohem Anti-Squat geht es bei gemütlicher Fahrweise nahezu wippfrei bergauf. Schnelle Zwischensprints sind aber nicht ganz die Stärke vom Offering: Im Wiegetritt kann der Hinterbau etwas einsacken. Der im Vergleich zu den anderen Evil-Modellen nun deutlich steilere Sitzwinkel ist eine willkommene Veränderung. Zwar fällt die Sitzposition aufgrund des langen Reaches in Kombination mit dem niedrigeren Stack recht gestreckt, aber relativ zentral über dem Tretlager aus. Dadurch kann man problemlos auch längere Touren in Angriff nehmen, ohne direkt einen Bandscheibenvorfall zu erleiden.

# Wie gut Bikes von Evil klettern können ist uns spätestens seit dem Following MB bekannt - auch das The Offering kann bergauf wieder durch hervorragende Traktion und guten Vortrieb punkten. Der im Vergleich zu anderen Evil-Modellen steilere Sitzwinkel macht das Rad aber weniger hungrig und etwas entspannter.
# Ob offene Kurve oder Anlieger, alles macht Spaß - Das Evil The Offering arbeitet feinfühlig genug, um Traktion zu bieten. Wenn man sich mit Schmackes in den nächsten Anlieger wirft, verliert man nicht die Kontrolle.

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