Seite 64: SCHACH-Fragen [49]
Nana Dsagnidse Mit zig Medaillen bei den Weltmeisterschaften der 10- bis 18-Jährigen schien die Georgierin auf bestem Wege, in die Fußstapfen ihrer großen Landsfrauen Nona Gaprindaschwili und Maja Tschiburdanidse zu treten, aber dann kamen die Chinesinnen … Auch, wenn die ganz großen Hoffnungen sich nicht erfüllten, gehört Nana mit ihrem kompromisslosen Spiel seit Jahr und Tag zur Weltspitze bei den Damen. Bei der Olympiade 2008 in Dresden holte sie mit ihrer Mannschaft Gold. 2010 gewann sie das Grand-Prix-Turnier in Jermuk, aber dann wurde es ruhiger um die inzwischen 30-Jährige; seit der Geburt ihres Sohnes Nikoloz, dem später Giorgi (Foto) folgte,

