Kommentar von Herbert Bastian zum Artikel: „Und Anand an Brett 4“
Wahlkampfzeiten sind Zeiten verminderter Intelligenz. Das bestätigt dieser Artikel erneut. Von den Behauptungen Jan Sprengers über mich und über den „Deutschen Schachbund“, wen er auch immer damit meint, trifft nicht eine einzige zu. Jan Sprenger war nicht zugegen, als das Präsidium des Deutschen Schachbundes einstimmig die vorgesehenen Ehrungen anlässlich der Bundesligaendrunde in Berlin, bei der der Deutsche Schachbund Mitveranstalter war, beschloss. Darüber war der Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend mündlich und schriftlich durch das Protokoll der Sitzung informiert. Mindestens ein weiteres Mal wurde er informiert, als ich mit ihm die Anfertigung der zu überreichenden Urkunden besprach, die er mir vor Ort

