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Neuer Mitarbeiter „mw“

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Bis Ende Februar war er noch Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Deutschen Schachbund, bevor er sich wieder „frei“ und „selbständig“ machte. Als freier Autor arbeitet Matthias Wolf nun wieder in erster Linie für den Westdeutschen Rundfunk, die Sportschau und Sport inside, hat bereits seine Leidenschaft für hintergründige Sportberichterstattung (die ihm vor einigen Jahren auch schon den Deutschen Fernsehpreis bescherte) wieder ins Programm eingebracht: Der erste Film lief schon wieder in der Sportschau, der erste Sport-inside-Podcast und einige Texte für sportschau.de von „mw“ sind auch online. 

Bis Ende Februar war er noch Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Deutschen Schachbund, bevor er sich wieder „frei“ und „selbständig“ machte. Als freier Autor arbeitet Matthias Wolf nun wieder in erster Linie für den Westdeutschen Rundfunk, die Sportschau und Sport inside, hat bereits seine Leidenschaft für hintergründige Sportberichterstattung (die ihm vor einigen Jahren auch schon den Deutschen Fernsehpreis bescherte) wieder ins Programm eingebracht: Der erste Film lief schon wieder in der Sportschau, der erste Sport-inside-Podcast und einige Texte für sportschau.de von „mw“ sind auch online. 
„Aber ich möchte auch gerne mit der Schachszene verbunden bleiben, aus der mir in den eineinhalb Jahren beim DSB sehr viele Menschen ans Herz gewachsen sind“, hat er schon zum Abschied beim DSB gesagt – und auch dem Schachbund noch Unterstützung in Form von weiteren Storys für die Webseite zugesagt. Die wurden in der Vergangenheit oft gelesen, die Zugriffe auf die DSB-Seite stiegen in seiner Amtszeit von vier Millionen auf 200 Millionen jährlich. 
Carsten Karthaus, der SVW-Präsident, fragte an – und Matthias Wolf sagte gerne ja: Er wird künftig in zeitlich begrenztem Umfang den SVW in Sachen Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, hier eng mit Karlheinz Vogel und Robin Lutz zusammenarbeiten. Interessante Themen stehen schließlich an, unter anderem die geplante Fusion mit dem Badischen Schachverband, die Matthias Wolf in gewisser Weise auch betreffen wird: Er ist seit über 40 Jahren Mitglied beim Schachclub Dreiländereck in seiner Heimatstadt Weil am Rhein. Die Mitgliedschaft überdauerte auch die beruflichen Stationen bei Zeitungen in München (Abendzeitung), Stuttgart (Nachrichten) und Berlin, wo er seit Mitte der Neunziger Jahre arbeitet. In die Heimat gibt es immer noch Kontakt zu langjährigen Schachfreunden, aber nach Südbaden zieht es den vierfachen Familienvater vor allem auch aus anderen Gründen: Familie und Eishockey. Der EHC Freiburg ist seit seiner Kindheit, neben dem FC Schalke 04 (bei dem er seit 39 Jahren Vereinsmitglied ist), seine sportliche Liebe. Wenn er nicht gerade selbst als Fußballtrainer oder -Schiedsrichter auf dem Platz steht, trifft man ihn im stimmungsvollen Fan-Umfeld der beiden Vereine. Der SVW heißt „mw“ herzlich willkommen. 

Matthias Wolf beim WDR

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