Zentrale Endrunde: Warum die Bio-Bundesligisten so wertvoll und nachhaltig sind.
Zwei Vereine – mitten im Abstiegskampf der Bundesliga. Und beide noch mit Chancen, es bei der Zentralen Endrunde noch ans rettende Ufer zu schaffen. Darauf hatten sie vor der Saison gehofft. Wohl wissend, dass mehr kaum drin ist für sie, die sich keine teuren Stars leisten können. Zwei Vereine, die auch Wert darauflegen, mit einheimischen Spielern das große Ziel zu schaffen. Die Rede ist von zwei alten Bundesliga-Bekannten, die im vergangenen Jahr zurückgekehrt sind: den Schachfreunden Berlin 03 (früher Schachfreunde Neukölln) und dem MSA Zugzwang München (früher Münchner Schachclub Zugzwang 82). Zwei Bio-Bundesligisten, aus regionalem Anbau, mit nachhaltigem Konzept. Das Kontrastprogramm in einer Liga der Legionäre, wo an vielen Spieltagen zwei Drittel der Spieler aus dem Ausland kommen, teilweise teuer eingeflogen werden.

