"Instabile Vereine." Den zweiten Titel vor Augen, fordert Viernheim Reformen.
Mit seinem Medienteam und seiner professionellen Live-Übertragung samt Kommentierung (am Wochenende auch über SchachdeutschlandTV abrufbar) wird der SC Viernheim auch in diesem Jahr wieder die Bundesliga-Endrunde (von Freitag, 17. April bis Sonntag, 19. April) begleiten. Aber das ist nur die eine Seite dieses lebendigen Vereins, der im Willy-Brandt-Haus in Berlin nach dem zweiten Meistertitel nach 2024 greift. Der Vorsprung beträgt drei Mannschaftspunkte - somit könnte das Ensemble aus Südhessen also schon am Samstag, trotz ebenfalls siegreicher Konkurrenz, den Titelgewinn feiern. Doch davon will Stefan Martin, der Vorsitzende des Vereins, im Gespräch mit Matthias Wolf noch nichts wissen. Viele lieber sprach er über Vierheims Erfolgsrezept - und die Lage der Liga, die wieder einmal unter einem Team-Rückzug leidet.

