"Pokerspieler sind impulsiver - und nicht so objektiv wie Schachspieler."
Im ersten Teil sprach er über Dresden - wie es damals, 2008 beim Schachgipfel war, den er als Vizepräsident des DSB organisiert hat. Auf diesen Part, kabelte Matthias Kribben gestern Abend von seinem Zweitwohnsitz auf Gran Canaria mit einem Smiley, habe er viele positive Reaktionen bekommen: "Selbst von den kritischen Schachspielern." Heute geht es im großen Interview mit dem DSB-Team Öffentlichkeitsarbeit um weitere Leidenschaften des Berliner Unternehmers: Fernschach, Schulschach - aber auch Pokern. Was zeigt: Der Mann ist mit allen Wassern gewaschen.

