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Frauentag. Schachtag.

Nadja Jussupow, Frauenschach-Referentin des DSB, sagt: „Es gibt viel zu wenige stark besetzte Turniere für Frauen in Deutschland.“ Also hat die Schachschule Jussupow in Weißenhorn (vom 3. bis 8. März) das 2. Internationale Schachturnier zum Weltfrauentag veranstaltet. Plus das 3. Viktor-Kortschnoi-Memorial. Top besetzte Events, mit attraktivem Preisgeld. So wurde an den sechs Tagen „hochklassiges und spannendes Schach“ geboten, wie Großmeister Artur Jussupow betonte, der auch Turnierleiter war. Nadja Jussupow übernahm den Part der Hauptschiedsrichterin. Im Feld wimmelte es vor Großmeisterinnen und Internationalen Meisterinnen, zudem an Talenten im B-Turnier. Am Ende siegte bei den Frauen, A-Gruppe, IM Klaudia Kulon mit sieben Punkten. DSB-Kaderspielerin WGM Jana Schneider kam als beste Deutsche auf 5,5 Zähler – und Rang fünf. Nationalspielerin WGM Josefine Safarli habe sich beim Kortschnoi-Memorial (Eloschnitt 2427) „tapfer gehalten“, so Jussupow. 2,5 Punkte bedeuteten aber nur Platz zehn. Bemerkenswert hier die fünf Punkte von FM Alfred Nemitz. Das DSB-Talent schnappte sich eine IM-Norm. „Insgesamt waren diese beiden Turniere so hochklassig besetzt, dass es für die deutschen Frauen nicht leicht war.“

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