Nun doch früher? Antrag auf außerordentlichen Bundeskongress.
Ende November hatten sich Ingo Thorn, Präsident des Bayerischen Schachbundes, Michael S. Langer, der Präsident des Niedersächsischen Schachverbandes und Paul Meyer-Dunker, der Präsident des Berliner Schachverbandes mit dem Präsidium des Schachbundes, vertreten durch Alexander von Gleich und Ingrid Lauterbach, auf eine Kompromisslösung verständigt. Geplant war demnach, einen DSB-Hauptausschuss im Mai und einen Bundeskongress im August (nach dem Schachgipfel in Dresden im Juli) auszurichten. Eine geordnete Amtsabgabe von Präsidentin Ingrid Lauterbach und Neuwahlen für den Kongress waren schriftlich festgehalten worden. Nun gibt es eine neue Sachlage. Fünf Antragsteller wollen aus der für den 16. Mai in Frankfurt am Main turnusmässig angesetzten Hauptausschuss-Sitzung einen Bundeskongress machen.

