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BMM Runde 4 Empor I–IV 25.01.2026

Sieg der ersten Mannschaft – Der anderen Mannschaften verloren 2:6. Die Einzelerbnisse unten. 
Schachturnier-Ergebnisserver Chess-results.com – BSV – BMM25/26 – Stadtliga B

SV Empor Berlin I – SV Königsjäger Süd-West 5,0 : 3,0

1  Karsten Volke (2323)        – Daniel Rose (2080)          1:0
2  Raphael Nitsche-Hahn (2155) – Karim Abed (2114)           1:0
3  Thomas Jahn (2092)          – Kasimir Boissel (1981)       1:0
4  Ennio Rodriguez Klasen (2033) – Jim Sohr (2047)            0:1
5  Felix Schabe (2076)         – Michael Busch (1969)        ½:½
6  Nikolai Nitsche (2065)      – Thomas Deutschmann (1954)   ½:½
7  Max Freude (2058)           – Matti Jäger (1923)          1:0
8  Bernd Bötzel (1811)         – David Abed (1855)           0:1

Glückwunsch zum Sieg. Unsere erste Mannschaft macht weiter Druck nach vorne.
Siege an den ersten drei Brettern und hinten wurde der Sack zugemacht. So muss es sein.
Wir drücken weiter die Daumen.


SC Weiße Dame 2 – SV Empor Berlin II – 6,0 : 2,0

1  David Hörmann (2056)        – Reiner Gabriel (2017)        +:-
2  Thorsten Groß (2053)        – Fabian Alcer (1930)          0:1
3  Martin Sechting (2023)      – Stefan Ellert (1895)         +:-
4  Ralf Mohrmann (2039)        – Luke Jiang (1607)            1:0
5  Kai-Gerrit Venske (2080)    – Michael Scharnbeck (1791)    1:0
6  Oliver Hölscher (1884)      – Roman Schmalfuß (1711)       0:1
7  Sebastian Böhne (1903)      – Stefan Brieger (1689)        1:0
8  Mario Tepe (1647)           – Henrik Lanver (–)            1:0

Für Michael, Luke und Henrik waren die Gegner eine Nummer zu groß.
Stefan kämpfte bis zum letzten Atemzug, verlor aber wegen seines schlechten Läufers.
Gute bis sehr gute Leistungen zeigten Roman und Fabian.


SV Empor Berlin III – SG Eintracht-Rochade – 2,0 : 6,0

1  Constantin Albrecht (1659)  – Tim Beyte (2030)             0:1
2  Sebastian Klotzek (1593)    – Horst Keusch (1835)          ½:½
3  Dietrich Schmidt (1741)     – Luca Fiorella (1730)         0:1
4  Sona Bashirova (1553)       – André Jaeger (1793)          ½:½
5  Petr Sennikovskii (1608)    – Harald Klupsch (1832)        ½:½
6  Shlomo Ruhemann (1546)      – Andreas Marschall (1863)     0:1
7  Lars Lau (1540)             – Jörg Schafranek (1721)       0:1
8  Toni Kühnl (1271)           – Horst Schrodt (1645)         ½:½

Eigentlich gut aufgestellt, gab es ein ähnliches Ergebnis wie das letzte Mal.
Die vier Remis hätten alle gewonnen werden können, aber Zeitnot wurde bei komplexen Stellungen ein Thema.
Constantin, sonst immer für eine Überraschung gut, musste sich diesmal geschlagen geben.
Lars, das erste Mal bei uns dabei, konnte nicht an seine Siegsträhne anknüpfen.
So kommt eins zum anderen und das Ergebnis ging in Ordnung, auch wenn mehr drin war.


SV Empor Berlin IV – SC Kreuzberg 7 – 2,0 : 6,0

1  Valentin Köhler (1391)      – Mike Pflantz (1848)          1:0
2  Michael Kleinert (1646)     – Jan Kretzschmar (1741)       0:1
3  Volkmar Schmidt (1511)      – Benjamin Krause (1655)       1:0
4  Victor Froissart-Zischler (1192) – Vinzent Scharrer (–)    0:1
5  Matthias Schmidt (1263)     – Danil Borisov (1506)         0:1
6  Jonathan Milan (–)          – Hisham El-Hitami (1529)      -:+
7  Johanna Alcer (1227)        – Leonhard Pilgram (1494)      0:1
8  Gayathri Kolla (1025)       – Gunther Piez (1482)          0:1

Valentin diesmal an Brett eins mit starker Leistung – Sieg gegen 500+ DWZ.
Auch Volkmar hatte eine super Partie und brachte den Gegner stark in Bedrängnis, bis dieser dem Druck nicht mehr standhielt.
Milan spielte das Weckergambit und wachte erst 20 Minuten nach Spielbeginn auf – ärgerlich, aber das ist uns allen schon mal passiert.
Gayathri hatte eine gute Partie, spielte mutig nach vorne, verrechnete sich jedoch bei ihrem Opfer.
Victor gewann eine Qualität, spielte dann aber falsch weiter. Die Nachanalyse war sehr gut, und alle Fehler wurden erkannt.
Leider wurde die Partie dann hergeschenkt, obwohl man noch hätte weiterspielen können.
Aber letztlich sind das die Partien, aus denen man lernt.


Am 22. Februar geht es für alle weiter.

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