Ein deutscher Verein, der kleine Fidel aus Kenia - und Schach als Hoffnungsspender. "Auch ich kann etwas erreichen, egal woher ich komme.“
Dieser Tag erreichte uns eine Mail von Rosi Roderburg vom Verein "Hoffnung und Glück für Kenia". Die ehrenamtliche Mitarbeiterin des Münchner Vereins schilderte uns eine Geschichte, die einmal mehr zeigt, welche Chancen der Schachsport auch für benachteiligte Kinder eröffnet. Es ist die Geschichte des neun Jahre alten Fidel Ayoti, der seine große Leidenschaft und neue Hoffnung gefunden hat - dank der Unterstützung des deutschen Vereins, der bei seiner Arbeit auch auf den Schachsport setzt. Als Teil eines Bildungsprogramms. Man habe es sich zum Ziel gesetzt, so Roderburg, durch verschiedene Formen der Patenschaft Kindern den Zugang zu Bildung zu ermöglichen - ein Mittel der Glücksspender: Schach. "Denn Bildung ist so viel mehr als nur Lesen, Schreiben und Rechnen: Bildung ermöglicht Menschen, ihre Potentiale zu entdecken, sich zu entfalten und ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen", betont Roderburg. Schachtalent Fidel ist dafür ein Musterbeispiel.

