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Deutsche Seniorenmannschaftsmeisterschaft der LV 2019 in Gägelow

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4. Runde:

Da konnte sich Württemberg, in der 65+, gar nicht so lange seiner Tabellenführung erfreuen, denn gegen NRW I gab es heute ein deutliches 1:3. Berlin I bleibt den Nordrheinwestfalen aber mit einem 2,5:1,5 gegen Niedersachsen auf den Fersen. Matchwinner FM Peter Rahls gegen Uwe Grimm.

Da sich Hamburg gegen Bremen und Bayern I gegen Hessen I aber unentschieden trennen, wird der Abstand im Titelkampf nicht kleiner.

In der 50+ haben die führenden Teams Rheinland-Pfalz und Baden die Punkte geteilt. Im Verfolgerduell konnte sich Sachsen-Anhalt knapp gegen Bayern I durchsetzen.
Württemberg gönnte den Damen aus Schleswig-Holstein heute kein Erfolgserlebnis, aber auch gar keines.

Gägelow, den 29.08.2019
Gerhard Meiwald


3. Runde:

In der dritten Runde gab es am Spitzentisch der 65+ ein leistungsgerechtes Unentschieden zwischen Nordrhein-Westfalen I und Berlin I. Während am Spitzenbrett FM Klaus Lehmann den deutschen Senioren und Nestorenmeister FM Jefim Rotstein niederrang, so erging es umgekehrt seinem Mannschaftskollegen FM Peter Rahls gegen IM Boris Khanukov.

Das traditionelle Brudertreffen am 2. Tisch entschieden in diesem Jahr die Württemberger für sich gegen Baden I mit einem klaren 3:1, und setzte sich mit 6:0 Punkten alleine an die Tabellenspitze. Die Erwartung der Badenser auf eine mögliche Titelverteidigung haben damit mehr als einen Dämpfer erlitten.

In das direkte Verfolgerfeld konnte sich Niedersachsen mit einem 2,5:1,5 Erfolg gegen Schleswig-Holstein Ieinordnen. In der 50+ gab es in der Spitzenpaarung einen 2,5:1,5 Erfolg von Baden gegen Sachsen-Anhalt. Aber da auch Rheinland Pfalz gegen Württemberg mit dem gleichen Ergebnis siegreich blieb, könnte die Paarung der vierten Runde schon eine kleine Vorentscheidung ankündigen.

Besondere Freude in der Ecke Schleswig-Holstein als die Frauen um Britta Leib ihren ersten Mannschaftssieg mit 2,5:1,5 gegen Mecklenburg Vorpommern II unter Dach und Fach brachten.

Gägelow, 28.08.2019

Gerhard Meiwald


2. Runde:

Meisterschaft 65+

Die 2. Runde in der Kategorie 65+ blieb weitgehend im Rahmen der zu erwartenden Ergebnisse, wenn man mal von dem 2:2 zwischen Baden I und Niedersachsen absieht. Dabei hatten sich die Badenser wieder einmal auf FM Gerhard Kiefer verlassen, der aber bei leerem Brett auch nur noch ein Remis bestätigen konnte.

Meisterschaft 50+

Auch in der 50+ konnten die vermutlich schwächeren den einen oder anderen Nadelstich setzen, an den in der Regel klaren Mannschaftsergebnissen änderte dies jedoch nichts. Mit 2 Remispartien verschafften sich die Damen aus Schleswig-Holstein wieder einmal etwas Respekt.

Gerhard Meiwald, Martin Sebastian


1. Runde:

Meisterschaft 65+

Schon die Auftaktrunde sorgte für die eine oder andere Überraschung. An Tisch eins waren die Rollen eigentlich klar verteilt, aber die Gastgeber erwiesen sich als harter Brocken. Schließlich blieb es Altmeister IM Boris Khanukov vorbehalten, mit großer Nervenstärke in einer wahren Schlacht zu sehr später Stunde seinen kleinen Vorteil zum Gewinn zu führen und damit die beiden Mannschaftspunkte zu sichern. Diese Zitterpartie hätte FM Ulrich Dresen leicht vermeiden können, aber er schaffte es nicht, seine Gewinnstellung zu verwerten und musste mit dem halben Punkt zufrieden sein. Da auch Helmut Hassenrück an Brett 4 sein ganzes Können aufbieten musste, um mit einer Minusfigur noch den halben Punkt zu retten, darf man den knappen 2,5:1,5 Sieg für NRW durchaus als außerordentlich glücklich bezeichnen.Titelverteidiger Baden kam nach Siegen von IM Mihail Nekrasov gegen FM Willy Rosen und FM Christof Herbrechtsmeier gegen Karl Heinz Hüttemann am Ende doch zum erwarteten Auftaktsieg.

Berlin I blieb erwartungsgemäß gegen Sachsen Anhalt siegreich, aber die zweite Garnitur der Hauptstädter schaffte mit dem Sieg über die klar favorisierte Mannschaft von Hessen I die erste größere Überraschung.Die beiden unentschiedenen Ausgänge DBSB gegen Sachsen sowie Bayern I gegen Meck-Pomm II komplettierten den bunten Strauss der Überraschungen in der Auftaktrunde.

Meisterschaft 50+

Hier gab es am Ende des Tages durchweg Favoritensiege, auch wenn manche vielleicht knapper als erwartet ausfielen. Hervorzuheben ist der Kampfgeist des Damenteams aus Schleswig Holstein. Die fünf Frauen werden noch für so manche Überraschung sorgen.

Gerhard Meiwald, Martin Sebastian

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