Deutsche Familienmeisterschaft am Sonntag in Berlin
Am kommenden Sonntag, den 17. März, findet bereits zum 19. Mal eine Deutsche Familienmeisterschaft statt. Hierbei spielen Zweiermannschaften gegeneinander, deren Spieler miteinander verwandt sein müssen. Diese Idee wurde einst 1984 von Manfred Kalmutzki in Dresden geboren und 2001 vom Deutschen Schachbund übernommen. Als erste Deutsche Familienmeister trugen sich das Ehepaar Anet und Thomas Gempe (Dreiskau) in die Siegerliste ein. Damals nahmen sage und schreibe 76 Mannschaften teil. Für das Turnier in Berlin, wo bis zum 8. März 38 Mannschaften gemeldet waren, ist da noch jede Menge Luft nach oben. Der Präsident des Berliner Schachverbandes, Carsten Schmidt, wünscht sich eine noch regere Beteiligung von Spielern aus ganz Deutschland. Im Moment sind die Berliner Familien nämlich noch in der Überzahl. Bis Sonntag kann sich das aber noch ändern. Anmeldungen sind kurzfristig möglich und erwünscht.

