Erfolgreiches ChessBase-Seminar für A-Trainer
Hand aufs Herz: Wer von Ihnen reizt die Möglichkeiten einer Software komplett aus? Die meisten Anwender nutzen in ihren Programmen nur die notwendigsten Funktionen. Selbst für Poweranwender sind die Programme so komplex, das sie manche Funktionen nicht finden oder nicht wissen, das es sie gibt.
Bei einem Seminar in Hamburg hatten jetzt A-Trainer die Möglichkeit ein bei Schachspielern vielgenutztes Programm in all seinen Facetten kennenzulernen. Und kein Geringerer als der Chefentwickler selbst, stellte sich dafür als Referent zur Verfügung! Matthias Wüllenweber erfand das Schachdatenbankprogramm ChessBase, als er in den 1980er Jahren beim Studium in Schottland nach einer Möglichkeit suchte, sein Eröffnungsrepertoire elektronisch zu verwalten, um nicht andauernd zu verlieren. 1986 hatte er eine Audienz bei Garri Kasparow, dem er sein Programm mit gerade einmal rund 200 Partien in Basel vorstellte. Der Schachweltmeister war so begeistert davon, das Wüllenweber sich im gleichen Jahr selbstständig machte und die ChessBase GmbH gründete. Inzwischen ist Wüllenwebers Programm bei Versionsnummer 15 angekommen. Auch wenn sich die Versionierung immer nur um 1 erhöht, so ist mit Version 15 doch ein ähnlicher Quantensprung gelungen wie mit der Einführung der Cloud in Version 13.
Am 19. Januar nutzten einige A-Trainer des Deutschen Schachbundes die Gelegenheit, sich in den heiligen Räumen von ChessBase von Matthias Wüllenweber persönlich die neuen Funktionen erläutern zu lassen.

