PR-Probleme am Mississippi: Maulkorberlass, vorauseilender Gehorsam und ein irrlichternder Milliardär
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Stellen wir uns vor, der Vorstandsvorsitzende des Rüstungskonzerns Diehl Defence würde mit weit geöffneter Schatulle beim Schachclub Überlingen vorstellig, um eine Zusammenarbeit auszuloten. Der Mann findet keine Fachkräfte, das Image seiner Firma ist im Eimer, und nun soll ihm Schach helfen, diese beiden Probleme zu beheben. Schlaue Idee, aber würden die Schachspieler seine Kohle nehmen? Wollen sie sich von einem Konzern unterstützen lassen, dessen Produkte Menschen töten? Bei der Firma Wiesenhof töten sie keine Menschen, aber Hühner, und das bereitet Freunden von Werder Bremen Bauchschmerzen. Um ihr Image zu reparieren, nutzt die Firma den Fußball- und Schachclub aus der Hansestadt mit seinem respektabel Schach spielenden Aufsichtsratsvorsitzenden als

