Mobbing in der deutschen Nationalmannschaft? Zoya Schleining: „Habe das so empfunden.“
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Für Zoya Schleining war die Schach-Olympiade in Batumi vorbei, als noch sechs Runden zu spielen waren. Nach dem 0,5:3,5 gegen Russland wurde die deutsche Nummer drei nicht mehr nominiert. Auch abseits des Brettes fühlte sie sich außen vor: „Ich wurde ohne jegliche Aussprache ausgeschlossen.“ Wie es dazu kam, beschreibt Schleining im Exklusiv-Interview mit unserem Gastautor Raymund Stolze jetzt erstmals öffentlich. Sie beleuchtet das bescheidene Abschneiden der deutschen Frauen, interne Querelen, fehlenden Teamgeist, undurchsichtige Nominierungskriterien, die „Hamburg-Connection“ im deutschen Schach und einen nach ihrer Auffassung überforderten Teamkapitän. Was sind Deine Beweggründe, Dich erstmals zu den Dich betreffenden Vorkommnissen während der Schacholympiade öffentlich zu äußern? Einige

