Von Zugwiederholungen und Bodega-Analysen
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Von IM Marco Baldauf Ein frühes Remis am Spitzenbrett sorgte bereits nach wenigen Minuten für Klarheit bei den Verfolgern: mit einem Sieg am heutigen Tage wäre der Abstand zum Tabellenführer Robert Hovhannsiyan zu verkürzen, man wäre wieder auf Tuchfühlung. Sahen Zuschauerinnen und Zuschauer also nur wenige Züge an Brett 1 wurde dies durch um so kämpferischeres Schach an einigen der folgenden Brettern kompensiert. Alexander Moiseenko und Tamas Banusz gingen an Brett 3 über die volle Distanz von 78 Zügen und über fünf Stunden ehe die Friedensteilung unterzeichnet wurde. Zu einem Sieg kam Igor Kovalenko. Sein Gegner GN Gopal erzwang kurz vor

