Das erste Ausrufezeichen
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Eric Lobron (*1960) gilt als das erste voll und ganz geglückte Ergebnis, der vom deutschen Schachbund in den 70er Jahren betriebenen Nachwuchsförderung, so urteilte einst Dr. Helmut Pfleger zu Beginn der 80er Jahre. Zwischen seinem 15. und 17. Lebensjahr spielte der in den USA geborene Wiesbadener viele Weekend-Turniere, die überwiegend in amerikanischen Kasernen stattfanden. Hierdurch kam er auf den Geschmack mehr im Schach erreichen zu wollen. Zudem machte er die sehr nützliche Erfahrung, dass man mit Schach auch ein Taschengeld verdienen kann. Eine Erfahrung, die sein Leben beeinflussen sollte. Zwischen 1976 und 1978 schnitt er bei vielen nationalen und internationalen Jugendturnieren erfolgreich ab.

