Israel gegen Irak?
Lieber keine Rassismus-Debatte: FIDE ändert die Olympia-Auslosung präventiv „Gens una sumus“, wir sind eine Familie, der Leitspruch der Schachspieler. Leider endet die Familieneinigkeit, sobald internationales Schach in muslimischen Staaten mit archaischen Regimen gespielt wird. Oder wenn Sportler aus solchen Staaten im Ausland spielen und auf Israelis treffen. Der Setzliste nach hätte bei der Schacholympiade in Batumi in der ersten Runde des Frauenturniers Israel gegen den Irak spielen müssen. Die irakischen Spielerinnen wären nicht angetreten, weil ihnen daheim mindestens ein Bann droht, sollten sie sich mit Sportlern aus einem Land messen, das der Irak nicht anerkennt. Israel hätte kampflos 4:0 gewonnen, und dann

