Glückliche Deutsche in Barcelona: Nisipeanu im Aufwind vor der Olympiade
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Beim Schach sei kein Glück im Spiel, glauben vor allem solche Leute, die kein Schach spielen. Ihnen dient Schach als Metapher für den reinen, von Emotionen befreiten intellektuellen Wettstreit, den der überlegene Geist gewinnt. Aber wer einmal während einer Partie seine Pumpe hat pochen spüren, seine Bedenkzeit wegticken sehen, wer sich im Variantengestrüpp verheddert hat ohne Ahnung, was zu tun ist, der sieht die Angelegenheit ein bisschen anders. Schachturniere können glücklich laufen oder unglücklich. Ein Beispiel für ein glücklich gelaufenes Schachturnier machte zu Ostern weit über Schachkreise hinaus Schlagzeilen: Vincent Keymer gewann das superstark besetzte Grenke-Open, und das zumindest nominell mit einer

