Domine, quo vadis? Ullis neue Randnotiz
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Es ist schon interessant. Kaum hatte ich auf meiner Facebookseite gepostet, dass ich mich auf die neue Saison der Schachbundesliga freue, kamen neben den zustimmenden Likes auch gleich kritische Kommentare. Zunächst wurde von verschiedenen Seiten darauf hingewiesen, dass es in der Liga gefühlt zu viele internationale Spieler gäbe. Die Bundesliga sei selbst für starke deutsche Meister, die die deutsche Rangliste anführen würden, kaum mehr ein Zuhause. Dies setze sich mittlerweile auch in der 2. Liga fort. Die Franzosen würden das definitiv besser machen. Ratschläge waren ein Downsizing der Schachbundesliga mit mehr regional verwertbarer Vereinsidentität und den Einzug einer Quote für

