Gegen Werder ist nur Fedorovsky heiß
Münchner Schach-Bundesligisten wollen in Mülheim punkten Von Hartmut Metz Die Münchner Bundesliga-Vereine sind sich wieder einig: „Gegen Werder Bremen ist an einem normalen Tag nichts zu holen, während Mülheim Nord diese Saison offensichtlich Probleme hat. Da hoffen wir auf den nächsten Coup“, ordnet Markus Lammers die Situation vor dem Doppel-Spieltag aus Sicht der Münchener Schachakademie (MSA) Zugzwang ein. Michael Fedorovsky (Foto oben) bestätigt für den FC Bayern München: „Normalerweise haben wir gegen Werder keine Chance. Gegen Mülheim müssen wir alles probieren.“ Der Gastgeber an der Ruhr gehörte viele Jahre zum Establishment im Oberhaus der Denkstrategen. Doch diese Saison läuft es

