Gerangel um den zweiten Platz
Einen klaren Favoritensieg von Ilja Schneider gab es bei der 18. Auflage des Klötzer Weihnachtsschachturniers zum Jahreswechsel. Aber auch die altmärkischen Vertreter mischten im 56-köpfigen Teilnehmerfeld kräftig um die Sonderpreise mit.
Der für die Schachfreunde Berlin 1903 in der ersten Bundesliga spielende Ilja Schneider ließ während des Turniers keinen Zweifel aufkommen, wer am Ende die Bretter als Sieger verlassen würde. Besonderss in den kritischen Situationen mit knapp werdender Bedenkzeit spielte Schneider seine gesamte Schnellschach- und Blitzerfahrung aus. Nur eine schnelle Punkteteilung gegen den Magdeburger Ralf Seibicke gönnte sich der Pokalsieger. Um so interesannter verlief die Auseinandersetzung um den zweiten Tabellenplatz.

