Pähtz auch beste Deutsche bei der Blitzschach-WM
Von dem in Saudi-Arabien angereisten deutschem Quintett blieben zur Blitzschach-Weltmeisterschaft am 29. und 30. Dezember nur vier Spieler übrig. Igor Khenkin hatte für die kurze Distanz nicht mehr gemeldet.
Im Open bekam Georg Meier nach zwei leichten Gegnern gleich ein chinesisches 2700er Schwergewicht und quittierte eine Niederlage. Das warf ihn aber nicht zurück und so ließ er in Runde 5 gleich noch ein Ding platzen - oder besser den Ding (Liren). Nach diesem sensationellen Sieg setzte ihm die Paarungssoftware noch weitere "Dinger" vor: Karjakin, Swidler, Bu, ... - danach war die Euphorie verflogen.

