Das Wandern ist des Königs Lust
Von den vielen Beschreibungen, die man über Hans-Joachim Hecht (*1939) findet, gefällt mir „Der Mann aus dem Osten, der für den Westen spielte“ am besten. 1961 brach er mit der DDR, gab seinen Pass zurück und siedelte endgültig nach West-Berlin über, dort hatte er bereits einen Wohnsitz. Als Schachspieler hatte er sich im Westen schon einen Namen gemacht und spielte bereits ein Jahr später für die westdeutsche Nationalmanschaft bei der Schacholympiade in Varna. Hecht wurde 1969 Profi, was er bis 1974 auch blieb. 1973 erspielte er sich den Grossmeister-Titel. Zu seinen Turniererfolgen gehören unter anderem der Gewinn des Dähne-Pokals 1964

