Aserbaidschan und Russland sind Europameister
Im Damenturnier war relativ früh klar, dass niemand Russland stoppen kann – wobei die Polinnen ihnen in Runde sechs immerhin einen Mannschaftspunkt abknöpften, und da war mehr drin aus polnischer Sicht. Danach hatte Russland alle starken Teams bereits gehabt – der Rest war quasi Schaulaufen, wobei sie noch fleissig Brettpunkte sammelten, obwohl nicht unbedingt nötig. Spannend war nur noch der Kampf um die anderen Medaillen, bei dem Polen am Ende leer ausging. Sowie aus deutscher Sicht, was die deutschen Damen anstellen würden und ob Elisabeth Paehtz eine GM-Norm erzielt – das verrate ich noch nicht. Im offenen Turnier dagegen: Was

