Radjabov am Ende alleiniger Sieger in Genf
Das schaffte der „andere Azeri“ mit der richtigen Mischung aus ab und zu gewinnen und in anderen Runden remis spielen, gerne auch mal kurzzügig. Die Remispartien dauerten 25, 21, 17, 41, 12 und 44 Züge – gegen Grischuk und Nepomniachtchi war es gehaltvoll ausgekämpft, nicht nur gegen Landsmann Mamedyarov eher nicht. Aber er hat auch dreimal gewonnen und dann kann man nicht unbedingt meckern, ausser man meckert ohnehin gerne. Drei Siege schafften auch Nepomniachtchi und Eljanov, aber die blieben nicht ungeschlagen. Das ist der Endstand: Radjabov 6/9, Grischuk und Nepomniachtchi 5.5, Mamedyarov, Giri, Svidler, Adams, Li Chao, Riazantsev, Harikrishna 5,

