Radjabov überrascht beim FIDE Grand Prix
Fünf Runden sind in Genf gespielt, nun ist der erste Ruhetag für alle. Einige gönnten sich vielleicht einen gemeinsamen privaten Ruhetag – wobei die Remisquote, jedenfalls zu Beginn, niedriger war als zuvor in Sharjah und Moskau und auch nicht alle Kurzremisen (nach Zügen) kräfteschonend heruntergeblitzt wurden. Einer gewann zu Beginn gleich doppelt und macht seither das, was er nachweislich kann: Remis spielen. Ein anderer hat ihn so eingeholt, und damit wiederholt sich die Grand Prix Serie: Auch in Sharjah und Moskau führte nach fünf Runden ein Azeri zusammen mit einem Nicht-Azeri. In Genf steht es nach fünf Runden so: Grischuk

