Bühne der Hoffnungsträger
Stefan Löffler – Mindestens die Hälfte der Teilnehmer hatte auf einer Deutschen Einzelmeisterschaft im Schach zumindest aus sportlicher Sicht nichts verloren. Trotzdem wurde die diesjährige Auflage im Gegensatz zur preisgeldlosen Meisterschaft in Lübeck vorigen Oktober ihrem Namen halbwegs gerecht. Mehrere Nationalspieler und Nachwuchshoffnungen des deutschen Schachs nahmen die Einladung in die thüringische Stadt Apolda an, so dass neben Amateurgeschiebe auch absolut vorzeigbares Schach geboten wurde. Überzeugender Sieger wurde Liviu-Dieter Nisipeanu, der 2014 vom Rumänischen zum Deutschen Schachbund wechselte und in Apolda als Elofavorit startete. Dahinter reihten sich die jungen Hoffnungsträger, angefangen mit dem 19 Jahre Alexander Donchenko. Ihr direktes Aufeinandertreffen

