Betschart/Hüberli in den Viertelfinals
Nachdem sie sich dank zwei Siegen in der Vorrunde direkt für die Achtelfinals qualifiziert hatten, setzten sich die WM-Vierten auch in ihrem ersten K.o.-Spiel sicher durch. Betschart/Hüberli bezwangen die Polinnen Kinga Wojtasik/Katarzyna Kociolek 21:13, 21:17 und treffen nun in der Neuauflage des EM-Finals von 2018 auf die Niederländerinnen Sanne Keizer/Madelein Meppelink. Damals verloren die Schweizerinnen 16:21, 24:26.
Betschart/Hüberli ist in Abwesenheit der Olympia-Dritten Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré das einzige Schweizer Team, das noch im Turnier verblieben ist. Esmée Böbner und Zoé Vergé-Dépré, die jüngere Schwester von Anouk, verloren ihren Achtelfinal gegen die Deutschen Karla Borger/Julia Sude 12:21, 21:15, 11:15.
Yves Haussener und Marco Krattiger, die wegen Verletzungen im Männer-Team für die EM zusammen gespannt hatten, scheiterten in den Sechzehntelfinals an den Weltmeistern und Olympia-Zweiten Wjatscheslaw Krassilnikow/Oleg Stojanowski aus Russland in zwei Sätzen (18:21, 14:21).
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