Schießsport international: Etablierte Hilfe für drei Debütanten
Für Lea Ruppel (Herbstein), Marc Hülsmann (Bielefeld) und Max Ohlenburger (Idstein), allesamt Mitglieder des Gewehr-Nachwuchskaders des DSB, war die Teilnahme an diesem Wettkampf im Gegensatz zu Dallinger als Routinier der erste Schritt in Richtung internationaler Wettkämpfe.
Für dieses Unterfangen stellte die Teilnahme an der Rifle Trophy den idealen Rahmen für die drei Newcomer, die sich in einem kleinen Teilnehmerfeld neben Österreichern, Bayern, Italienern und Tschechen im KK-Dreistellungskampf (3x40) beweisen mussten. Max Ohlenburger (1164 Ringe) und Marc Hülsmann (1161 Ringe) folgten gleich am ersten Wettkampftag Maxi Dallinger ins Finale. Für einen Medaillenrang reichte es bei beiden zwar noch nicht, aber eine Finalerfahrung bei einer internationalen Veranstaltung nimmt man gern mit.
Die besten Platzierungen der Vertreter des Deutschen Schützenbundes erreichte, seinem Auftrag folgend, Maxi Dallinger, der an beiden Wettkampftagen im KK-Dreistellungskampf jeweils den 2. Rang mit 1178 und 1172 Ringen belegte und zu seinem außergewöhnlichen Auftritt sagte: "Einmal Junior, immer Junior!"

