DSB: Zwei neue DSB-Diplomtrainer
Peter Frese, Vorstand der Trainerakademie und Präsident des Deutschen Judobundes, gab den Absolventen im Rahmen seiner Grußworte mit, dass das Diplom nicht das Ende des Lernens sei, sondern den Beginn einer persönlichen Entwicklung darstellt, in der man sich und seine Arbeit immer wieder reflektiert, offen für neue Ansätze ist und somit sein Tun ständig optimieren kann. "Wir haben keine Zeit für schlechtes Training", rief er der neuen Elite im deutschen Qualifizierungssystem für Trainerinnen und Trainer im organisierten Sport zu.
Bechtel meinte zum Studium und zum Abschluss: "Wir waren im Studiengang mit 16 verschiedene Sportarten vertreten, sodass man über den Tellerrand gucken konnte und sehr viel von anderen Sportarten mitbekommen hat. Es ist ein hervorragendes Crossover über alle relevanten sportwissenschaftlichen Disziplinen, es haben sich Freundschaften gebildet. Die Erleichterung, es geschafft zu haben, ist nicht in Worte zu fassen."

