Am Vortag des DRT: Quo vadis Rugby-Deutschland?
Lange war es erstaunlich still geblieben im Vorfeld des Deutschen Rugby-Tags. Immerhin steht das alljährliche Treffen der Rugby-Gemeinde in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen: Seit sich Klaus Blank im Februar nach beispiellosen Anfeindungen ihmgegenüber, zum Teil gar am Arbeitsplatz, vom Präsidenten-Amt zurückgezogen hat, stand der DRV ohne Präsidenten da. Dazu der während der Rugby Europe Championship weiterhin schwelenden Konflikt zwischen Verband und dem ehemaligen Hauptsponsor WRA und dessen schlussendliche Auflösung auf Geheiß von Mäzen. Es sind turbulente Tage gewesen im deutschen Rugby und morgen gilt es die richtigen Weichen zu stellen.

