Vertreter der Judo-Szene halfen Seisenbacher
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Am Montag wird am Wiener Landesgericht der Prozess gegen den zweifachen Judo-Olympiasieger Peter Seisenbacher fortgesetzt, der nach seiner aktiven Karriere als Trainer eines Judo-Vereins unmündige Mädchen missbraucht haben soll. Recherchen der Austria Presse Agentur haben nun einen Verdacht bestätigt: Das einstige Sport-Idol wurde nach seiner Flucht in die Ukraine von Vertretern der heimischen Judo-Szene nach Kräften unterstützt. Zuvor war von einem einzelnen heimischen Judo-Funktionär berichtet worden, der sich als Fluchthelfer für Seisenbacher betätigt haben soll.

