„Seisenbacher wird sich jetzt verantworten müssen“
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Es ist das Ende eines langen Versteckspiels: Mehr als zweieinhalb Jahre lang hat sich Peter Seisenbacher seinem Verfahren entzogen - jetzt ist der unter Missbrauchsverdacht stehende Judo-Olympiasieger an der ukrainisch-polnischen Grenze aufgegriffen und nach Wien überstellt worden. Das nach seiner Flucht abgebrochene Missbrauchsverfahren könne nun jederzeit formlos fortgesetzt werden, erklärte Gerichtssprecherin Christina Salzborn. Jetzt wird über die Verhängung der U-Haft entschieden.

