Seisenbacher schwänzt auch Verhandlung in Kiew
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Peter Seisenbacher glänzt weiterhin durch Abwesenheit: Der Ex-Sportler tauchte bei einer Verhandlung, bei der es um seine Rechtsmittel gegen eine Anordnung der Migrationsbehörde gegangen wäre, am 20. März in Kiew nicht auf, dadurch musste diese auf den 17. April verschoben werden. Die österreichische Justiz muss also weiter warten, bis sie selbst gegen den Judo-Doppelolympiasieger wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs vorgehen kann ...

