Fußball: Wechselt DFB-Torhüter Noah Atubolu nach England?
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Freiburgs Schlussmann schwärmt schon lange von der Premier League. Und auch die ersten Klubs von der Insel sollen sich nun mit Atubolu beschäftigen. Ein Transfer im Sommer steht im Raum. Beim SC Freiburg deutet sich eine wichtige Personalentscheidung an: Torhüter Noah Atubolu könnte den Klub im Sommer verlassen. Vieles spricht dafür, dass es den 23-Jährigen in die Premier League zieht. Das berichtet die "Bild". Saïd El Mala: Kölns Supertalent steht vor Wechsel nach Brighton Aus dem Umfeld des Bundesligisten sei zu hören, dass der Nationalspieler den nächsten Schritt in seiner Karriere anstrebe. Obwohl sein Vertrag noch bis 2027 läuft, könnte ein Wechsel für Freiburg finanziell attraktiv werden. Laut transfermarkt.de liegt sein Marktwert derzeit bei rund 20 Millionen Euro – mit steigender Tendenz. Eine Verlängerung gilt als unwahrscheinlich. Für zusätzliche Dynamik sorgt ein Beraterwechsel: Atubolu schloss sich im Januar der Agentur Epic Sports an. Diese hatte bereits Kevin Schade erfolgreich vom SC Freiburg nach England zu Brentford vermittelt. Atubolu: "Das ist die beste Liga der Welt" Die Premier League übt auf den Keeper schon länger einen besonderen Reiz aus. Im Interview mit der "Sport Bild" sagte er im letzten Jahr: "Privat bin ich wie mein Vater von klein auf ein großer Fan von der Premier League. Das ist die beste Liga der Welt. Und natürlich ist es das Ziel eines jeden Spielers, das Beste zu erreichen. Seit meiner Kindheit schaue ich mir zum Beispiel viele Spiele von Chelsea an." Interesse aus England soll es bereits mehrfach gegeben haben, unter anderem von West Ham United und Tottenham Hotspur . Auch aus Italien wurde Atubolu dem Bericht nach beobachtet, darunter von beiden Mailänder Klubs Inter und AC sowie der SSC Neapel . Bei den Breisgauern, für die er im August 2023 sein Bundesliga-Debüt feierte, hat er sich längst als Leistungsträger etabliert. Im Oktober wurde er zudem erstmals von Bundestrainer Julian Nagelsmann für die Nationalmannschaft nominiert. Damit darf er sich auch Hoffnungen auf eine Teilnahme an der WM im Sommer machen.

