Damendegen Weltcup: Abbruch in Sotschi
Unsere Sportlerinnen befinden sich seit Mittwoch beim Weltcup in Sotschi.
Nach der aktuellen dramatischen Entwicklung schließen wir uns ganz klar dem Aufruf des IOC an und werden nicht am Team-Wettbewerb im Damendegen antreten. Wir stehen in ständigem Austausch mit unseren Athletinnen und dem Bundestrainer vor Ort. Eine Videokonferenz in den frühen Morgenstunden gemeinsam mit dem Team, der sportlichen Leitung des Deutschen Fechter-Bundes, der Präsidentin und mit DOSB-Präsident Thomas Weikert hatte zum Ziel, die Situation vor Ort mit unseren Athletinnen abzustimmen und auch eine schnelle und sichere Rückführung des Teams zu besprechen. Eine vom DOSB vermittelte Kommunikation mit dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland läuft und wir hoffen, dass wir alle schnellstmöglich sicher nach Deutschland zurückholen können.
Wir sind erschüttert über diese Entwicklungen und denken an alle Bürgerinnen und Bürger der Ukraine! Unsere sportlichen Mitstreiter sind nur auf der Fechtbahn Gegner, daher sorgen wir uns um alle als Trainingspartner und Freunde und bieten den ukrainischen Sportlerinnen und Sportlern unsere Unterstützung an.

