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Sea Otter Classic 2026: Brembo, Shimano, Cane Creek & Co. – die heißesten neuen Komponenten

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Beim Sea Otter Classic Festival in Kalifornien wird jedes Jahr der heißeste neue Scheiß der Bike-Industrie präsentiert. Auch dieses Jahr gab es wieder zahlreiche neue Komponenten zu entdecken. Von der Cane Creek Upside-Down-Federgabel bis zu den neuen Brembo-Bremsen ist hier alles mit dabei.

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Video: Highlights vom Sea Otter Classic Festival Teil 1

Sea Otter 2026: Krasser Brembo-Stopper & neue 32" Cane Creek Invert Upside-Down Gabel
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Neue Brembo GR-Pro-Bremsen: Rennsport-Technik

Brembo steigt in den MTB-Markt ein: Gemeinsam mit dem Specialized Gravity Team wurde die knallrote Bremse seit 2025 im Rennbetrieb entwickelt. Jetzt wurde sie in den USA endlich offiziell vorgestellt. Die Vierkolben-Bremse mit 18-mm-Kolben setzt auf ein selbst entwickeltes dünnflüssiges Mineralöl als Bremsmedium. Besonders spannend ist die MotoGP-inspirierte Feinabstimmung am Hebel: Neben Griffweite lassen sich Hebelgefühl in drei Stufen sowie die Position des Druckpunkts in sieben Positionen anpassen. Preislich schlägt die ab 1. Juli verfügbare Bremsanlage mit 850 € zu Buche.

# Ab sofort steigt Brembo offiziell in den Mountainbike Markt ein. Die Gravity-Bremsen der Italiener ist ab 1. Juli 2026 lieferbar.
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# Der Bremshebel erlaubt satte drei verschiedene Einstelloptionen.
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Cane Creek Invert Enduro Upside Down-Federgabel

Mit der neuen Invert-Federgabel richtet sich Cane Creek ganz klar an Enduro- und E-Mountainbiker: Die neue Upside-down-Federgabel kommt ausschließlich für 29-Zoll-Laufräder und ist wahlweise mit 160 mm, 170 mm oder 180 mm Federweg verfügbar. Gerade im Hinblick auf die Konkurrenz interessant ist das Square-Lock-Achsdesign. Durch die kantige Achse wird die torsionale Steifigkeit deutlich erhöht. Dadurch ist die Federgabel selbst mit der im Enduro-Bereich gängigen 15-mm-Achse steifer als die Podium. Wer es noch steifer möchte, der kann optional auch auf 20 Millimeter Steckachse umrüsten. Dazu kommen 38-mm-Standrohre und die aus der Helm bekannten Dämpfung mit Low-Speed-Rebound sowie High- und Low-Speed-Compression. Preislich ist die neue Cane Creek Invert Enduro bei 1.600 US-Dollar angesiedelt.

# Die neue Cane Creek Invert Enduro-Federgabel ist mit 160 mm bis 180 mm Federweg verfügbar und kann wahlweise mit 15 mm oder 20 mm Steckachse gefahren werden.
# Cane Creek setzt auf 38 mm Standrohre.
# Der hexagonale Achsshape sorgt für eine hohe torsionale Steifigkeit.
# Dank einer Adapter-Lösung ist die Federgabel sowohl mit 15 mm als auch mit 20 mm Achsen kompatibel.
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# Der Kostenpunkt für die Cane Creek Invert Enduro-Federgabel liegt bei 1.600 Dollar.

Deity Push On-Griffe & Dirtjump-Sättel

Deity baut das Cockpit- und Kontaktpunkte-Programm weiter aus: Neu ist der Night-Crawler-Griff mit 32 Millimetern Außendurchmesser, 147 Millimetern Länge und einem robusten Endplug aus Nylon. Der Griff soll in drei Farben kommen, 12,99 US-Dollar kosten und lässt sich dank seiner Formgebung mehrfach verdrehen, um die Lebensdauer zu erhöhen. Dazu zeigt Deity den Dirtjump-Sattel Frisco erstmals auch als Variante mit normalem Sattelgestänge – bislang gab es das Modell nur als I-Beam- und Pivotal-Version. Preislich liegt der neue Sattel bei 54,99 US-Dollar.

# Bei Deity gibt's einen neuen sehr preiswerten Push-On-Griff.
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# Außerdem gibt es den Dirtjump-Sattel Frisco ab sofort auch mit normalen Sattel-Rails.

Mad Monkey Design mischt Kunst und Bikepacking

Mad Monkey Design ist einer der ungewöhnlicheren Auftritte auf der Messe: Die kleine Garage-Brand kombiniert individuell gefertigte Bikepacking-Taschen mit Kunstprojekten und 3D-gedruckten Ventilkappen. Jede Tasche ist ein Einzelstück, oft mit Materialien und Designs aus internationalen Künstler-Kollaborationen – die Erlöse aus den Artworks gehen laut Marke an die Künstler selbst. Preislich starten die Taschen bei 150 Dollar, aufwendige Einzelstücke liegen teils deutlich höher. Das Konzept ist weniger klassisches Zubehör, sondern eher eine Mischung aus Handwerk, Kunst und Fahrradkultur.

# Fancy Ventilkappen gefällig?
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# Oder doch lieber eine schicke Rahmentasche?
# Die Taschen werden individuell designt und gefertigt.
# Dieses edle Stück verfügt über einen Gucci-Liner.

Neue Maxxis Maxxterra Gummimischung & zahlreiche 32″-Reifen

Maxxis nutzt die Messe, um das 32-Zoll-Portfolio weiter auszubauen und gleichzeitig eine neue Gummimischung zu präsentieren. Die neue Maxxterra-Variante soll deutlich langlebiger als die Vorgänger-Variante sein und gleichzeitig auch mehr Grip im Nassen und bei Trockenheit generieren. Der Rollwiderstand ist dabei gleichgeblieben. Die neue Gummimischung findet ab sofort als Rolling Change in allen ab jetzt produzierten Reifen Anwendung.

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# Dieser Reifen mit der alten Maxxterra-Gummimischung wurde nur halb so lange gefahren ...
# ... wie diese Variante mit der neuen Mischung, die dennoch deutlich frischer aussieht.

Außerdem wächst die Maxxis 32-Zoll-Palette weiter an. Ab sofort gibt es neben dem Aspen auch noch den Aspen ST, den Forekaster und den Dissector in der großen Laufradgröße. Außerdem wurde mit dem Aspen AT ein komplett neuer Reifen gezeigt. Dieser ist nicht nur in 32″ sondern auch in anderen Laufradgrößen erhältlich. Mit dem im Vergleich zum Aspen gröberen Profil soll der neue Reifen im Gelände mehr Reserven mitbringen. Damit ist der Reifen laut Maxxis die perfekte Option fürs Downcountry-Bike oder für leichte Trailbikes.

# Ab sofort gibt es neben dem Aspen noch weitere Maxxis 32-Reifen wie den Dissector.
# Außerdem gibt es mit dem Maxxis Aspen AT einen komplett neuen Reifen im Aufgebot.
# Dieser fällt etwas grobstolliger aus als der gewöhnliche Aspen.

Neue Shimano Saint- und XT-Flatpedale

Auch bei Shimano gibt es Neues. Die Japaner haben ab sofort zwei neue Flatpedale mit langen Pins im Programm. Das Shimano XT-Pedal kostet 175 US-Dollar und bringt 423 g auf die Waage. Das Saint-Pedal ist mit 393 g etwas leichter, aber mit 225 US-Dollar auch teurer. Zudem verfügt das Pedal über einen Kunststoff-Schutz, der den Pedalkörper vor unschönen Beschädigungen bewahren soll.

# Bei Shimano gab es neue Flatpedale zu entdecken.
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# Die Saint-Variante kommt mit austauschbarem Kunststoff-Schutz,

KindShock E36 32″ Upside Down-Federgabel

# 32 Zoll ist in aller Munde. Auch die Variostützen-Experten von KindShock sind an dem Thema dran. Zusammen mit ExaForm wird eine 32 Upside Down-Federgabel entwickelt.
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Peaty’s bringt weicheren Pro-Griff und servicefreundliches Ventil

Bei Peaty’s gibt es eine neue Pro-Version aller bestehenden Griffe nach. Diese setzt auf eine neue zweiteilige Gummimischung: oben weicher für mehr Komfort, an Unterseite und Griffenden robuster für bessere Haltbarkeit im Crashfall. Preislich ist die neue Pro-Version rund 5 € oberhalb der bisherigen Variante angesiedelt. Dazu kommt ein neues Tubeless-Ventil, das mit einem hohen Luftdurchfluss punkten will und sich hinsichtlich der Bauweise am Santa Cruz Reserve-Ventil orientiert. Die insert-taugliche Konstruktion lässt sich zum Warten einfach zerlegen. Preislich liegt das Ventil bei 39,99 €.

# Die neuen Peaty’s Pro-Griffe sollen dank neuer Gummimischung noch besser geworden sein.
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# Das neue Peaty’s Tubeless-Ventil wirbt mit einem hohen Luftdurchfluss und dem wohl coolsten Modell der Messe.
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SR Suntour zeigt 32-Zoll-Federgabel zum Kampfpreis

SR Suntour präsentiert am Sea Otter eine der ersten komplett fertigen 32″ Serien-Federgabeln. Besonders interessant: Hierbei handelt es sich nicht um ein Topmodell, sondern eher um eine preiswerte Ausführung. Die SR Suntour Raidon wandert für lediglich 350 US-Dollar über die Ladentheke und soll hauptsächlich in klassischen Mountainbike-Hardtails Verwendung finden. Die Gabel kommt mit Luftfeder, Magnesium-Casting sowie Lockout-, Compression- und Rebound-Verstellung und soll ab Spätsommer in ersten OEM-Bikes auftauchen.

# Die SR Suntour Raidon 32-Federgabel kostet lediglich 350 US-Dollar.
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Welches Sea Otter Highlight gefällt dir am besten?


Hier findest du alle Neuheiten vom Sea Otter Classic Festival 2026:

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