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Neuer RockShox Vivid Air & Super Deluxe im Test: Harmoniert mit jedem Hinterbau

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RockShox Vivid Air & Super Deluxe im Test: Parallel zur Vorstellung einer neuen Federgabel-Generation hat RockShox auch die beiden Luftdämpfer Vivid Air und Super Deluxe einem großen Update unterzogen: Neue Piggybacks sorgen für simplere Ölpfade, weniger IFP-Druck und ein sanfteres Ansprechverhalten. Dazu gibt’s überarbeitete Luftfedern, die mehr Kontrolle und Vorhersehbarkeit versprechen. Wir konnten beide Dämpfer bereits testen.

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RockShox Vivid Air – Infos und Preise

Wer die Vorstellung des eng verwandten RockShox Vivid Coil (Test) vor einigen Wochen mitbekommen hat, den dürften die meisten Änderungen am Vivid Air nicht überraschen: Da wäre der neue Piggyback, der die Pfade fürs Dämpfungsöl simpler gestalten soll, weshalb man den IFP-Druck laut RockShox um 40 % senken konnte. Das wiederum senkt Reibung und Losbrechmoment und soll gemeinsam mit der lineareren Linear XL-Luftkammer für ein besseres Ansprechverhalten und mehr Kontrolle sorgen. Im Aftermarket ist der neue RockShox Vivid Air-Dämpfer lediglich in der getesteten Ultimate-Version für 850–870 € (UVP) erhältlich.

  • Feder Linear XL-Luftfeder
  • Dämpfung RC2T / RC2
  • Einbaulängen alle üblichen Längen
  • Einstellmöglichkeiten (extern) Rebound, HSC, LSC, ABO
  • Gewicht 673 g (gewogen, 205 x 65 mm, mit Buchse)
  • verfügbar ab April 2026
  • www.sram.com

Preis 850–870 € (UVP) | Bikemarkt: RockShox Vivid Air kaufen

# Der neue RockShox Vivid Air soll weniger Reibung und eine linearere Kennlinie bieten. – Er ist in allen üblichen Einbaumaßen erhältlich und kostet 850–870 €.
Diashow: Neuer RockShox Vivid Air & Super Deluxe im Test: Harmoniert mit jedem Hinterbau
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Auch wenn die Entwicklungsteams für Dämpfer und Gabel bei RockShox personell getrennt sind, haben sie nach eigenen Angaben eng zusammengearbeitet, um ein möglichst ausgewogenes Fahrverhalten an Front und Heck zu erzeugen. So ist man auch beim neuen Vivid – und dem Super Deluxe – auf die Suche nach möglichen Reibungsreduktionen und besserer Dämpfungskontrolle gegangen. Fündig geworden ist man beim Piggyback: Die Zugstufen-Ölpfade sollen nun simpler sein, wodurch das Öl leichter fließen kann. Das sorgt laut RockShox dafür, dass man den IFP-Druck – also den Gasdruck, der das Öl vorspannt – von 200 psi auf 125 psi senken konnte, ohne Kavitation zu riskieren. Weniger Druck bedeutet weniger feste Dichtungen und weniger Reibung sowie Losbrechmoment.

# Der Piggyback wurde komplett neu entwickelt und bietet nun simplere Pfade fürs Dämpfungsöl. – Etwas kleiner wirkt er auch.
# Der LSC-Einsteller ist nun nummeriert.
# HBO heißt jetzt ABO, ist aber immer noch dasselbe – ein hydraulischer Durchschlagschutz.

Zudem soll nun mehr Dämpfung am Piggyback selbst abfallen. Analog zu den Gabeln ist der LSC-Einsteller nummeriert, um leichter die Einstellung ablesen zu können. Smart ist der abnehmbare Rebound-Knopf, der auf den HSC- und ABO-Einsteller passt, sodass man kein Werkzeug mehr benötigt, um das Setting zu verändern. ABO ersetzt HBO, ist aber exakt dasselbe und etwas ganz anderes als ABO an der Gabel: Es bleibt bei der hydraulischen Lösung, während Zeb und Lyrik einen Elastomer nutzen. Das A steht nun jedoch für „adjustable“. Deshalb hat der nicht verstellbare Super Deluxe auch weiterhin HBO – und die Verwirrung ist vollständig.

# Nach wie vor gibt
# Dieser lässt sich abziehen und in den HSC- oder ABO-Versteller stecken – smart!
# Optional ist ein Lockout mit von der Partie.

Die große Luftkammer sieht von außen fast identisch aus, heißt jetzt aber – ebenfalls analog zur Gabel – Linear XL. Sie verfügt über größere Ausgleichslöcher, sodass es auch bei sehr hohen Feder-Geschwindigkeiten nicht zur Hysterese oder Luftdämpfung kommen kann. Die Kennlinie soll relativ linear ausfallen, um ausreichend Gegenhalt in der Federwegsmitte zu bieten und gut mit verschiedensten Rahmenkinematiken zu harmonieren. Sie lässt sich wie bekannt durch Volumenspacer anpassen.

# Die voluminösere Luftkammer soll etwas linearer ausfallen – so soll der Dämpfer mit einer Vielzahl an Bike-Kinematiken harmonieren und viel Gegenhalt in der Federwegsmitte generieren.
# Neue Dichtungen und größere Ausgleichsbohrungen sollen für eine konstantere Performance sorgen.
# Gewohnt praktisch ist die Sag-Skala auf der Kolbenstange.

RockShox Super Deluxe – Infos und Preise

Viele der Änderungen am Vivid Air treffen auch auf den Super Deluxe zu – kein einziges Teil ist laut RockShox gegenüber dem Vorgänger identisch geblieben. Auch hier gibt’s den neuen Piggyback samt geringerem IFP-Druck, außerdem eine sichtbar voluminöse Luftkammer mit dem bekannten Linear XL-Aufdruck. Interessant ist das neue Token-System ohne Token – es reicht, eine Gummidichtung in verschiedene Positionen zu legen. Im Handel erhältlich ist bloß die Ultimate-Version, die für 730–765 € den Besitzer wechselt, oder die Flight Attendant-Variante für 1.145 € (RockShox Flight Attendant-Test).

  • Feder Linear XL-Luftfeder
  • Dämpfung RC2T, RC2T mit HBO
  • Einbaulängen alle üblichen Längen
  • Einstellmöglichkeiten (extern) Rebound, LSC, HSC
  • Gewicht wird nachgereicht
  • verfügbar ab April 2026
  • www.sram.com

Preis 730–765 € (UVP) | Bikemarkt: RockShox Super Deluxe kaufen

# Der neue RockShox Super Deluxe-Dämpfer kommt mit neuem Piggyback und neuer Luftkammer – er ist in üblichen Einbaulängen für 730–765 € erhältlich.

Zur neuen Dämpfung ist bereits alles im Vivid-Abschnitt geschrieben worden – das Piggyback-Design ist identisch und soll auch am Super Deluxe für einen geringeren IFP-Druck und somit ein sanfteres Ansprechverhalten sorgen. Der Midstroke-Support soll zudem verbessert worden sein und der Super Deluxe perfekt auf die Charger 3.2-Dämpfung der Federgabel abgestimmt sein. Der riesige Rebound-Versteller des Vorgängers gehört der Vergangenheit an – es kommt nun wieder ein klassisches Drehrädchen zum Einsatz. Dieses verfügt jetzt sogar über eine unbeschriftete Skala. Am LSC-Rädchen ist diese wie auch am Vivid oder den neuen Federgabeln beschriftet. Der Rebound-Versteller kann ebenfalls abgezogen und auf den LSC-Versteller gesteckt werden.

# Der Piggyback soll einfachere Ölpfade bieten, wodurch der IFP-Druck gesenkt werden konnte. – Die Änderungen sind analog zum Vivid Air und Coil.
# Neu ist der kleine Rebound-Versteller – er lässt sich abziehen …
# … und in den HSC-Versteller am Piggyback stecken.
# Das LSC-Rädchen ist nun auch teilweise beschriftet.

Auffällig ist die große Luftkammer, die auch als Linear XL beschriftet ist und ebenfalls durch größere Atemlöcher ein konstanteres Verhalten ohne unfreiwillige Nebeneffekte an den Tag legen soll. Interessant ist aber, was sich unter der Hülle verbirgt: Am Super Deluxe gibt’s nun keine Volumenspacer mehr, stattdessen je nach Einbaulänge eine Anzahl von bis zu 6 beschrifteten Rillen, in die ein Gummiring gelegt wird. Dieser schließt eine definierte Menge Luftvolumen ab und verringert so das Gesamtvolumen, genau wie ein Token. Laut RockShox geht der Umbau in den meisten Bikes, ohne den Dämpfer auszubauen. Zudem muss man nun keine Token mehr mit sich führen – eine ziemlich praktische Lösung also!

# Die Luftkammer ist ziemlich voluminös geworden – außerdem sind die Decals nun aufgebacken und keine einfachen Aufkleber mehr.
# Sag zu deinen Token ade! – Am neuen Super Deluxe verschiebt man bloß noch einen O-Ring in die passende Rille.

Weiterhin gibt’s den RockShox Super Deluxe mit oder ohne hydraulischen Durchschlagschutz. Eine Grafik auf der Kolbenstange zeigt diesen an. Er wird zudem weiterhin als HBO bezeichnet, da er ja nicht verstellbar ist. Alle verstellbaren Lösungen heißen bei RockShox jetzt ABO – ganz egal, wie die Funktion ist.

# Die Grafik am Ende der Kolbenstange verrät, dass dieser Dämpfer mit HBO ausgerüstet ist.

Auf dem Trail

RockShox Vivid Air

Ich (Gregor) bin den RockShox Vivid Air in einem Trek Fuel LX gefahren – der Test zum Rad erscheint in den kommenden Wochen. Wie bei jedem Dämpfertest hängt die Performance natürlich stark davon ab, wie der Dämpfer mit dem Rad harmoniert – wobei der Vivid Air und das ziemlich neutrale, nicht zu extreme Trek hier ein gutes Paar waren. Der Vivid Air hat einen Fox DHX2 Factory-Stahlfederdämpfer ersetzt und war in meinen Augen fraglos das bessere Match im Trek. Beim Setup habe ich mich an ca. 27 % Sag in Kombination mit der progressiveren Flipchip-Kombination gehalten und bin dabei im Wesentlichen auch geblieben. Den Rebound habe ich nach Gefühl eher etwas schneller eingestellt, LSC, HSC und ABO zunächst in der Mitte gelassen.

# Gregor hat den RockShox Vivid Air Ultimate in einem Trek Fuel LX getestet.

Und ehrlich gesagt – so hätte es auch bleiben können. Ich habe im mehrwöchigen Testzeitraum verschiedenste Einstellungen probiert, bin aber mehr oder weniger wieder beim Basis-Setup gelandet. Es fällt vor allem auf, wie gut der Vivid Air mit der neuen RockShox Zeb, die bei mir vorn im Rad gesteckt hat, harmoniert. Das Fuel LX fühlt sich damit vorn und hinten sehr ausbalanciert und vorhersehbar an. Zudem wirken sich die Dämpfungs-Klicks relativ ähnlich aus – sprich: 1 Klick HSC an Front und Heck hat in etwa dieselbe Wirkung. Das macht das Setup einfach, vor allem da die Unterschiede zwischen den Klicks gut spürbar sind, ohne zu groß zu werden.

# Vivid Air und Zeb harmonieren sehr gut miteinander. – Die Dämpfungsklicks sind deutlich spürbar und entfalten vorn und hinten dieselbe Wirkung.

Der Vivid Air spricht wirklich sehr sensibel an – ich konnte hier keine spürbare Differenz zum in dieser Hinsicht sehr guten Fox DHX2 feststellen. Gleichzeitig bietet der Luftdämpfer von Beginn an mehr Gegenhalt und natürlich mehr Anpassungsoptionen. Zum manchmal etwas wenig spritzigen Fuel LX hat das sehr gut gepasst und dem Rad mehr Popp, aber auch mehr Kontrolle in ruppigen Sektionen spendiert. Der Begriff stahlfederartig wird schnell mal rausgeholt, passt in meinen Augen aber nicht ganz: Der Vivid Air fühlt sich nicht an wie ein Stahlfederdämpfer, sondern eher wie eine moderne Luftfeder-Gabel – sensibel, mit genug Gegenhalt und sanftem Ramp-up am Ende. Lobenswert ist zudem der Rebound, den man recht zügig fahren kann, ohne dass das Rad bei tiefen Schlägen kickt oder bockt.

# Der Vivid Air spricht sehr sensibel an und lässt sich gut anpassen.

Den Lockout habe ich dank eher rundem Tritt nur sporadisch genutzt. Dieser unterbindet nerviges Wippen effektiv, ohne dass sich das Rad nach Hardtail anfühlt, was bei älteren RockShox-Dämpfern teilweise der Fall war. Außerdem scheint er ein recht effizientes Blow-off-Ventil zu haben, was ich direkt am ersten Trail feststellen durfte, als ich vergessen habe, den Lockout rauszumachen, und sich das Rad noch erstaunlich gut hat fahren lassen.

# Alle fliegen, nur ich bin hochgetreten. – Der Lockout bietet viel Gegenhalt, fühlt sich aber nicht ganz nach Hardtail an.

RockShox Super Deluxe

Ich (Arne) habe den neuen RockShox Super Deluxe Ultimate-Dämpfer in meinem Stumpjumper Evo verbaut. Aufgrund der linearen Kennlinie des Bikes braucht es viel Progression vom Dämpfer – das heißt viele Volumenspacer. Hier spielt der neue Super Deluxe direkt eine seiner Stärken aus. Denn anstatt genau die passenden Plastikscheibchen zu Hause herumliegen haben zu müssen, um dann genau die richtige Anzahl in den Dämpfer zu fummeln, geht das jetzt deutlich einfacher. Man verschiebt einfach den O-Ring – simpel und clever! Auch der in meinem Fall verbaute hydraulische Bottom-Out passt gut zum Stumpjumper-Hinterbau.

# Arne hat den neuen Super Deluxe und die neue Lyrik in seinem Specialized Stumpjumper Evo getestet.

Insgesamt wurde die Bedienbarkeit des Super Deluxe optimiert: Die Klicks der Druckstufen-Dämpfung sind definiert, sauber spürbar und lassen sich gut nachvollziehen; die Nummerierung an der Low-Speed-Druckstufe erleichtert die Orientierung. Einziger Kritikpunkt: Wer besonders fein abstimmen möchte, dürfte sich hier noch etwas mehr Differenzierung wünschen. Fünf Klicks funktionieren gut, zwei zusätzliche Zwischenstufen wären aber auch okay gewesen. Besonders gut gefällt mir der neue Rebound-Versteller. Dieser ist jetzt wesentlich kompakter und umspannt nicht mehr den ganzen Dämpferkörper wie zuvor. Hier hatten wir in der Vergangenheit einige Probleme, was die Erreichbarkeit angeht. Der neue Versteller punktet zudem mit einer praktischen Indizierung, könnte sich für meinen Geschmack aber gern noch eine Spur leichtgängiger bedienen lassen.

Besonders praktisch ist allerdings, dass sich der Verstellknopf einfach vom Dämpfer abziehen lässt und dann zum Verstellen der High-Speed-Druckstufen benutzt werden kann. Dies ist bislang nur mit einem Inbusschlüssel möglich gewesen. Jetzt hat man das passende Werkzeug dafür also immer dabei.

# Der Super Deluxe arbeitet feinfühlig und bringt den versprochenen Gegenhalt.

Der Lockout-Hebel funktioniert leichtgängig, ist gut erreichbar und stellt den Dämpfer selbst im Wiegetritt effektiv ruhig. Auf dem Trail überzeugt der Super Deluxe Ultimate dann mit einer gelungenen Fahrwerksperformance. Das Ansprechverhalten ist feinfühlig, ohne dabei wegzusacken. Der Dämpfer arbeitet sensibel, bleibt aber gleichzeitig schön poppig und bietet ausreichend Gegenhalt. Diese Mischung macht ihn auf dem Trail sehr angenehm: viel Grip und Komfort, aber ebenso genug Support, um aktiv über Wellen und Kanten zu pushen oder abzuspringen. Man kann sich sauber aus Anliegern und Absprüngen herausdrücken, ohne dass das Fahrwerk träge wirkt. Gleichzeitig überzeugt der Dämpfer auch in ruppigen Passagen mit viel Kontrolle. Wer auf der Suche nach einem sehr gut funktionierenden Dämpfer mit vielen, aber nicht überfordernden Einstelloptionen fürs Trail- oder All-Mountain-Bike ist, wird hier fündig.

Fazit – RockShox Vivid Air & Super Deluxe

Die neueste Dämpfer-Generation von RockShox setzt den Trend fort: weniger Reibung, noch sensibleres Ansprechverhalten, bessere Einstellmöglichkeiten und mehr Kontrolle auf dem Trail. Sowohl der RockShox Vivid Air als auch der RockShox Super Deluxe konnten im Test überzeugen und sollten in einer großen Anzahl an Trail-, Enduro- und Downhill-Bikes ausreichend Einstellmöglichkeiten für ein passendes Setup bieten.

# Der neue RockShox Vivid Air spricht sensibel an und bietet frühzeitig ausreichend Gegenhalt.
# Am neuen RockShox Super Deluxe begeistert Arne neben der guten Funktion vor allem das simplere Token-System.

Was sagst du zu den Neuerungen an Vivid und Super Deluxe?


Testablauf

RockShox hat Gregor für den Test des neuen Vivid Air nach Neuseeland eingeladen – die Kosten für die Reise hat RockShox übernommen. Anschließend konnte er den Dämpfer mehrere Wochen lang auf seinen Hometrails testen. Parallel wurde Arne die neueste Version des RockShox Super Deluxe zugeschickt und von ihm im Taunus getestet.

Hier haben wir den RockShox Vivid Air und Super Deluxe getestet

  • Queenstown, Neuseeland: Bike-Mekka der Südhalbkugel mit großer Variation an Strecken und Untergründen – von Lehmboden bis Sand.
  • Graz, Österreich: Trail-Gebiet mit eher steilen, technischen Trails, größtenteils auf hartem Lehmboden mit Kalksteinen. Am Hausberg Schöckl sehr ruppig mit vielen Tiefenmetern.
  • Taunus, Hessen: Große Variation an Strecken – vom Flowtrail über ausgefahrene Wurzelstrecken bis zum frischen Loamer. Perfekte Bedingungen für den Super Deluxe.
Tester-Profil: Gregor Sinn
Körpergröße
Schrittlänge
Oberkörperlänge
Armlänge
Gewicht
Gregor fährt gerne Fahrräder jeglicher Kategorie – sitzt meistens aber auf dem Mountainbike. Downhill- und Enduro-Bikes bewegt er gerne im Renneinsatz, dreht aber auch große Runden auf Touren- und Trail-Bikes.
Fahrstil
verspielt
Ich fahre hauptsächlich
Downhill, Trail Bikes
Vorlieben beim Fahrwerk
ausbalanciert, Gegenhalt über die Feder, Druckstufe eher offen, mittelschneller Rebound
Vorlieben bei der Geometrie
eher kurz, hoher Stack, ausgewogener Sitz- und Lenkwinkel
Tester-Profil: Arne Koop
Körpergröße
Schrittlänge
Oberkörperlänge
Armlänge
Gewicht
Arne ist seit 2010 auf dem Mountainbike unterwegs. Am liebsten scheucht er Enduro- oder Trailbikes auf ruppigen, natürlichen Trails bergab. Wenn sich die Gelegenheit bietet, springt er jedoch liebend gern aufs Downhill-Bike oder dreht eine Runde mit dem Rennrad.
Fahrstil
sauber, hohes Grundtempo
Ich fahre hauptsächlich
Enduro, Trail, Downhill
Vorlieben beim Fahrwerk
vorne straffer als hinten, schneller Rebound, nicht zu viel Dämpfung
Vorlieben bei der Geometrie
moderater Reach, keine zu kurzen Kettenstreben, flacher Lenkwinkel

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