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Orbea Oiz OMX im Test: Flinkes Race-Bike mit Allround-Charakter

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Orbea Oiz OMX im Test: Mit einem frischen Update ihres Race-Fullys Oiz startete Orbea in die verspätete Rennsaison 2020. Vor allem in puncto Leichtbau haben sich die spanischen Entwickler viel Mühe gegeben und das Renngefährt des KMC Orbea Teams um 250 Gramm erleichtert. Zusätzliche Änderungen an der Geometrie und weitere interessante Details wurden eingeführt, um das Oiz noch besser für die Anforderungen auf den härtesten Rennstrecken rund um den Globus vorzubereiten. Machen sich diese Änderungen auch in der Praxis bemerkbar? Wir haben das Orbea Oiz M-Team über die Trails gejagt und ausgiebig getestet!

Steckbrief: Orbea Oiz OMX

EinsatzbereichCross-Country
Federweg100 mm/100 mm
Laufradgröße29ʺ
RahmenmaterialCarbon
Gewicht (o. Pedale)10,1 kg
RahmengrößenS, M, L, XL (im Test: L)
Websitewww.orbea.com
Preis: 7.248 Euro

Auf den ersten Blick scheint das Orbea Oiz im Vergleich zu seinem letzten Update im Frühjahr 2018 nur unwesentlich verändert. Wie so oft lohnt es sich jedoch genauer hinzuschauen: 250 Gramm Gewichtsersparnis (bei Rahmengröße M) im Vergleich zum bisherigen Modell sind eine klare Ansage an die Konkurrenz auf dem XC-Markt. Nichts geringeres als den Titel des „leichtesten XC-Fullys“ der Welt beansprucht die spanische Firma für sich – 1.740 Gramm soll der neue Oiz OMX-Rahmen in Größe M inklusvie Dämpfer wiegen. Kürzere Kettenstreben sollen das neue Oiz zudem noch spritziger machen, neue Detaillösungen wie die Verwendung des SRAM-UDH-Schaltauges und eigens entwickelte Anbauteile runden das Modellupdate beim Oiz ab.

Diashow: Orbea Oiz OMX im Test: Flinkes Race-Bike mit Allround-Charakter
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Das vordere Rahmendreieck des Oiz bleibt in seiner Konzeption jedoch identisch zur Vorgängerversion. Ebenso besteht weiterhin die Möglichkeit, im Rahmen des MyO-Programms das Rad individuell zu konfigurieren. Die farbliche Gestaltung des Rades und verschiedene Komponenten können selbstständig angepasst werden.

Bereits im Vorjahr konnte uns das Orbea Oiz M10 mit einem stimmigen Gesamtkonzept überzeugen, welches bergab viel Fahrspaß generierte und bergauf ordentlich Vortrieb generierte. Wie machen sich nun die Änderungen am neuen Oiz OMX-Rahmen bemerkbar? Kann es sich im Vergleich zum Vorgängermodell sogar noch verbessern?

# Das "leichteste XC-Fully der Welt"? - Orbea drehte beim Race-Fully Oiz ordentlich an der Gewichstschraube und verkürzte zudem die Kettenstreben zum Vorgängermodell. Wie schlägt sich das überarbeitete Konzept in der Praxis?

Im Detail

Wo kommen sie nun her, die 250 Gramm Gewichtsersparnis des neuen Orbea Oiz OMX? Im Wesentlichen beruht dies laut den Entwicklern auf der Verwendung einer speziellen OMX-Carbonbauweise, die das Unternehmen vor einiger Zeit zunächst im Rennradbereich eingeführt hatte und nun beim Oiz verwendet. Dabei kommen verstärkt sehr hochmodulare Carbon-Fasern zum Einsatz, die bei hoher Steifigkeit geringen Materialeinsatz benötigen und somit das Gewicht drücken. Zudem soll eine spezielle Bauweise, bei der Prepreg-Carbonmatten mittels Lasertechnik angepasst an jede Rahmengröße zugeschnitten werden, Materialverschnitte und -überläufe minimieren.

# 250 Gramm Gewichtsersparnis! - Hochmodulare Carbon-Fasern und eine spezielle Konstruktion der Carbon-Matten, die Materialverschnitte minimiert, sollen der wesentliche Grund für die starke Veränderung sein

Darüber hinaus gibt es noch zwei zusätzliche Merkmale, die am Rahmen des Oiz OMX zur Reduktion des Gewichts beitragen: Durch die Verkürzung der Kettenstreben auf 430 Millimeter und die Umstellung auf eine Flat Mount-Bremsaufnahme am Hinterrad wurde die benötigte Menge an Carbon-Fasern reduziert und somit das Gewicht gedrückt.

# Auch die Umstellung auf eine Flatmount-Bremsaufnahme reduziert laut Orbea das Rahmengewicht - Zudem bewirken die verkürzten Kettenstreben einen geringeren Materialeinsatz, sodass ebenfalls Gewicht eingespart werden konnte

Das in der Szene sehr beliebte Rad behält logischerweise die Features bei, die sich die Entwickler beim Modellupdate 2018 ausgedacht haben: Der Hinterbau basiert auf einem für Race-Fullys sehr typischen Eingelenker-Ansatz, der durch flexende Sitzstreben ein zusätzliches Gelenk auf der Höhe der Hinterradachse überflüssig macht. Das Übersetzungsverhältnis des Dämpfers, also das Verhältnis zwischen der Strecke, die das Hinterrad bewältigt, und dem Weg, den der Dämpfer beim Einfedern parallel dazu zurücklegt, soll demnach den optimalen Anforderungen im Cross Country-Bereich entsprechen: Ein zunächst eher geringeres Hebelverhältnis bewirkt, dass bei weniger Last auf den Hinterbau der Federweg nicht zu früh freigegeben wird und somit ein effizientes Vorankommen möglich ist. Im weiteren Verlauf des Federwegs steigt das Übersetzungsverhältnis bis zu einer Grenze von rund 75 Millimeter an, ehe der Dämpfer im Endbereich des Federwegs verstärkt progressiv arbeiten soll und dementsprechend das Hinterrad wieder etwas weniger Weg im Verhältnis zum Dämpferhub zurücklegt. Dadurch soll insbesondere im mittleren Bereich des Federwegs ein ideales Ansprechverhalten und im letzten Federwegsbereich eine gute Endprogression ermöglicht werden. Insgesamt soll das Oiz demnach hohe Anti-Rise- und Anti-Squat-Werte besitzen: Damit will Orbea den Lockout des Rades letztlich überflüssig machen und zugleich bergab die Traktion beim Bremsen bestmöglich aufrechterhalten.

# Never change a winnning Team! - Orbea bleibt seinem Erfolgsrezept beim Oiz im Grundsatz treu und verändert am Hinterbau nichts wesentliches. Der Einsatz eines Eingelenkers mit flexenden Sitzstreben soll die optimalen Hebelverhältnisse für den Einsatz im Cross Country-Bereich ermöglichen.

Die sehr schön in die Rahmenform integrierte „Fiberlink“-Umlenkwippe aus Carbon soll dank spezieller injizierter Carbon-Langfasern besonders leicht und steif sein. Ebenfalls mit dem Ziel, das Gesamtbild des Rades so geschmeidig wie möglich zu halten, wurde eine spezielle Aufnahme des Dämpfers konstruiert: Unter der Bezeichnung „Inside Line“ verschwindet die Kabelaufnahme des Lockouts und die zugehörige Leitung im Oberrohr. Orbea glaubt, damit die „elegantesten und sexieste“ Dämpferaufnahme auf dem Markt entwickelt zu haben.

# Wie aus einem Guss! - Die Carbon-Wippe des Oiz schmiegt sich formschön in die Rahmenkonstruktion ein und wirkt besonders edel
# Die "sexieste" Dämpferaufnahme der Welt? - Auch die Dämpferaufnahme am Rahmen schmiegt sich elegant an den Rahmen an. Unter der Bezeichnung Inside Line verschwindet die Kabelaufnahme des Lockouts direkt im Rahmeninneren und scheint zunächst unsichtbar
# Innenverlegte Züge gehören zum Standardreportoire eines Herstellers von Cross Country-Rädern - Im Orbea Oiz können alle relevanten Züge vom Antrieb über die Bremsleitungen bis hin zur absenkbaren Sattelstütze innerhalb des Rahmens geführt werden

Für Rennfahrerinnen und Rennfahrer besonders wichtig ist die Möglichkeit beim Oiz, mit Einschränkung der Rahmengröße S zwei Flaschenhalter montieren können. Darüber hinaus bietet ein ausgeklügeltes System für die interne Zugverlegung allerlei Möglichkeiten, das Oiz mit verschiedensten Optionen von elektronischer Schaltung bis hin zur Variostütze auszurüsten und gegebenenfalls anfallende Leitungen intern zu verlegen. Einzige Einschränkung: Das Orbea Oiz ist wie so viele Cross Country-Räder auf dem Markt auf den Einsatz von 1x-Schaltungen optimiert und kann keinen Umwerfer aufnehmen. Um die Langlebigkeit des Rahmens zu wahren, setzt Orbea zudem auf einen speziellen Schutz an der Kettenstrebe, der sich formschön in den Rahmen einfügt. Neu dabei sind beim Oiz OMX spezielle Lager von Enduro Bearings und das UDH-Schaltauge von SRAM. Besitzer von Orbea-Rädern können sich im Falle eines Produktfehlers zudem auf eine lebenslange Garantie ihrer Räder verlassen.

# Unauffällig und funktionell - In den Rahmen integrierte Abdeckungen an der Kettenstrebe sollen den Rahmen vor ungewollten Schlägen der Kette schützen

Geometrie

Die Geometrie des Orbea Oiz scheint in weiten Teilen ein Abbild dessen zu sein, was den aktuellen Status Quo auf dem Race Fully-Markt ausmacht. Nicht zu progressiv, aber auch keineswegs antiquiert ordnet sich das Oiz im Vergleich zu Konkurrenzmodellen ein. Betrachtet man die Vorgängerversion des aktuellen Oiz etwas genauer, dann änderte sich in Bezug auf die Geometrie insgesamt sehr wenig: Einzig die Länge der Kettenstreben modifizierten die spanischen Entwickler, die nun um 5 Millimeter von 435 Millimeter auf 430 Millimeter geschrumpft sind. Damit wollten die Entwickler insbesondere die Spritzigkeit des Rades weiter verbessern. Im Vergleich zu anderen Rädern auf dem Markt befindet sich das Oiz diesbezüglich eher am unteren Rand der Skala: Tendenziell werden im Bereich von Race-Fullies eher Kettenstreben mit einer Länge um 435 Millimeter verbaut, sportlicher konzipierte Hardtails kommen meist auf Werte in den Bereichen des überarbeiteten Oiz. Bei den günstigeren Modellen aus der OMR-Serie von Orbea bleibt hingegen alles beim Alten: Die Kettenstrebenlänge beträgt dort weiterhin 435 Millimeter.

Die grundsätzlich sportliche Orientierung des Oiz untermauert ein etwas kurzes Steuerrohr von 105 Millimeter in Rahmengröße L. In Bezug auf die weiteren maßgeblichen Geometrie-Werte befindet sich das Oiz mit einem Reach von 456 Millimeter in Größe L, einem Lenkwinkel von 69° und einem Sitzwinkel von recht steilen 75° in einer gesunden Mitte zwischen äußerst modernen Race-Bikes und eher klassisch konzipierten Rädern dieser Kategorie.

Rahmengröße S M L XL
Laufradgröße 29″ 29″ 29″ 29″
Reach 407 mm 435 mm 456 mm 476 mm
Stack 586 mm 591 mm 600 mm 614 mm
STR 1,44 1,36 1,32 1,29
Lenkwinkel 69° 69° 69° 69°
Sitzwinkel, effektiv 75° 75° 75° 75°
Oberrohr 564 mm 593 mm 617 mm 641 mm
Steuerrohr 90 mm 95 mm 105 mm 120 mm
Sitzrohr 405 mm 432 mm 470 mm 520 mm
Überstandshöhe 717 mm 732 mm 742 mm 749 mm
Kettenstreben 430 mm 430 mm 430 mm 430 mm
Radstand 1.089 mm 1.119 mm 1.143 mm 1.168 mm
Tretlagerabsenkung 47 mm 47 mm 47 mm 47 mm
Tretlagerhöhe 327 mm 327 mm 327 mm 327 mm
Einbauhöhe Gabel 504 mm 504 mm 504 mm 504 mm
Gabel-Offset 44 mm 44 mm 44 mm 44 mm
Federweg (hinten) 100 mm 100 mm 100 mm 100 mm
Federweg (vorn) 100 mm 100 mm 100 mm 100 mm
# Alles beim Alten? - Nicht ganz! Orbea bleibt seinem bisherigen Konzept beim Orbea Oiz treu und verändert lediglich das hintere Rahmendreieck bei der neuen OMX-Variante. Mit verkürzten Kettenstreben, die nun 430 Millimeter lang sind, wollen die Spanier ein agileres und kletterfreudigeres Fahrverhalten erreicht haben

Ausstattung

Das MyO-Konfigurationsprogramm von Orbea ermöglicht es Kunden nicht nur, aus einer Vielzahl an verschiedenen Farboptionen die individuell schönste Lösung auszusuchen, sondern zudem ausgehend von vier grundlegenden Varianten des OMX-Rahmens die Austattung des Rades zu konfigurieren. Ausgehend von den vier Basisvarianten mit einer Bandbreite von Shimano XT bis SRAM XX1 AXS können einzelne Anbauteile durch verschiedene Alternativen ersetzt werden. Das von uns getestete Modell Oiz M-Team basiert auf einer mechanischen Shimano XTR-Austattung, einem Fox-Fahrwerk und zuverlässigen DT Swiss XRC-1501-Laufrädern mit einem Grundpreis von 6.999 Euro. Das Fahrwerk dieses Modells kann im MyO-Konfigurator auf 120 Millimeter Federweg aufgestockt und die Sattelstütze sowie der Sattel können angepasst werden. Zudem gibt es viele schicke Farboptionen, mit denen das Rad – wie auch im Falle des Testrades – abweichend von der Standard-Lackierung individualisiert werden kann. Für Leichtbau-Fans bietet Orbea seit kurzem auch die Möglichkeit an, im Rahmen des MyO-Programms auf eine klassische Lackierung zugunsten eines Raw-Carbon-Finish zu verzichten. Laut Orbea sind dadurch nochmals bis zu 100 Gramm Gewichtsersparnis drin!

Neben der Lackierung wurde an unserem Testrad die standardmäßige OC2 Carbon-Sattelstütze durch die absenkbare Sattelstütze Fox Transfer Factory mit einem Hub von 125 Millimeter ersetzt. Durchaus ein gewagter Schritt, den nicht jeder Rennfahrer unbedingt unterstützt: Die zusätzliche Technik drückt logischerweise aufs Gewicht des Rades, findet aber insbesondere in Bezug auf die zusätzliche Sicherheit auf den Trails immer mehr Zuspruch. Das Fahrwerk beim Testrad verblieb bei der klassischen Race-Variante mit 100 Millimeter: Die Fox Float 32 Float Stepcast-Federgabel und der Fox DPS Factory-Dämpfer sorgten für den nötigen Komfort auf den Trails.

Im Vergleich zum Test im Vorjahr haben die Produktmanager scheinbar dazugelernt und montieren nun standardmäßig einen Squidlock-Remote-Lockout mit drei verschiedenen Verstellpositionen, der damals noch explizit nachgerüstet werden musste. Ebenfalls neu am Oiz ist ein von Orbea selbst entwickeltes Cockpit, bestehend aus Vorbau, Steuersatz und eigenen Spacern. Oberhalb des Vorbaus kann optional eine Radcomputer-Aufnahme für die gängigsten Geräte angebracht werden. Der bereits zuvor existierende Carbon-Lenker stammt ebenfalls aus eigener Entwicklung und besitzt eine Breite von 760 Millimeter. Bereits seit der Markteinführung des Oiz 2018 an Bord des Oiz ist eine selbstentwickelte Kettenführung, die ungewollte Kettenabwürfe verhindern soll.

  • Federgabel Fox 32 Float Stepcast Factory (100 mm)
  • Dämpfer Fox DPS Factory (100 mm)
  • Antrieb Shimano XTR
  • Bremsen Shimano XTR
  • Laufräder DT Swiss XRC-1501
  • Reifen Maxxis Rekon Race 2,35″
  • Cockpit OC3 Carbon Flat (760 mm) / OC3 (75 mm)
  • Sattelstütze Fox Transfer Factory (125 mm)

 Oiz M-LTDOiz M-TeamOiz M-Pro TROiz M-Pro
RahmenOrbea Oiz Carbon OMXOrbea Oiz Carbon OMXOrbea Oiz Carbon OMXOrbea Oiz Carbon OMX
DämpferFox DPS Factory 100 mm, 190 x 40 mm; Op.: Fox DPS Factory 120 mm 190 x 45 mmFox DPS Factory 100 mm, 190 x 40 mm; Op.: Fox DPS Factory 120 mm 190 x 45 mmFox DPS Factory 120 mm 190 x 45 mmFox DPS Factory 100 mm, 190 x 40 mm
FedergabelFox 32 Float SC Factory 100 mm; Op.: Fox Factory Kashima SC34 120 mmFox 32 Float SC Factory 100 mm; Op.: Fox Factory Kashima SC34 120 mmFox Factory Kashima SC34 120 mmFox 32 Float SC Factory 100 mm
LockoutOC Squidlock 3-positionOC Squidlock 3-positionOC Squidlock 3-positionOC Squidlock 3-position
KurbelSRAM XX1 Eagle Dub Grey Boost 34tShimano XTR M9100 34tRace Face Next-SL 34tRace Face Next-SL 34t
SteuersatzAcros Alloy 1-1/8 - 1-1/2” IntegratedAcros Alloy 1-1/8 - 1-1/2” IntegratedAcros Alloy 1-1/8 - 1-1/2” IntegratedAcros Alloy 1-1/8 - 1-1/2” Integrated
LenkerOC3 Carbon Flat 31.8 mm 760 mmOC3 Carbon Flat 31.8 mm 760 mmOC3 Carbon Flat 31.8 mm 760 mmOC3 Carbon Flat 31.8 mm 760 mm
VorbauOC3 31.8 mm interface -8ºOC3 31.8 mm interface -8ºOC3 31.8 mm interface -8ºOC3 31.8 mm interface -8º
SchalthebelSRAM XX1 Eagle AXSShimano XTR M9100Shimano XT M8100 I-Spec EVShimano XT M8100 I-Spec EV
BremsenSRAM Ultimate Carbon; Op.: Shimano XTR M9100Shimano XTR M9100Shimano XT M81000; Op.: Shimano XTR M9100Shimano XT M8100; Op.: Shimano XTR M9100
SchaltwerkSRAM XX1 Eagle AXSShimano XTR M9100 SGS Shadow PlusShimano XTR M9100 SGS Shadow PlusShimano XTR M9100 SGS Shadow Plus
KetteSRAM XX1 Eagle 12-Speed rainbowShimano CN-9100Shimano M8100Shimano M8100
LaufräderDT Swiss XRC-1200 Spline 30c TLR 15/110 mm CLDT Swiss XRC-1501 Spline 30c TLR 15/110 mm CLDT Swiss XR-1650 Spline 25c; Op.: DT Swiss XRC-1501 Spline 30cDT Swiss XR-1650 Spline 25c; Op.: DT Swiss XRC-1501 Spline 30c
KassetteSRAM XX1 XG-1299 Eagle 10-50t 12-Speed RainbowShimano XTR M9100 10-51t 12-SpeedShimano CS-M8100 10-51t 12-SpeedShimano CS-M8100 10-51t 12-Speed
ReifenMaxxis Rekon 2.35” 120 TPI Exo TLRMaxxis Rekon 2.35” 120 TPI Exo TLRMaxxis Forekaster 2.35” FB 120 TPI Dual ExoMaxxis Rekon 2.35” 120 TPI Exo TLR
SattelstützeFox Transfer Factory 125 mm; Op.: Fox Transfer Factory 150 mmOC2 Carbon; Op.: OC2 Dropper 150 mm oder 125 mm, Fox Transfer Factory 125 mm oder 150 mmOC2 Dropper, 125 mm; Op.: OC2 Dropper 150 mm, Fox Transfer Factory 125 mm oder 150 mmOC2 Carbon; Op.: OC2 Dropper 150 mm oder 125 mm, Fox Transfer Factory 125 mm oder 150 mm
SattelSelle Italia SLR Boost Fill Carbon Keramic RailSelle Italia SLR Boost Fill Titanium; Op.: Selle Italia SLR Boost Fill Carbon; Women: Selle Italia SLR Boost SuperFlow Selle Italia SLR Boost Fill Titanium; Op.: Selle Italia SLR Boost Fill Carbon; Women: Selle Italia SLR Boost SuperFlow Selle Italia SLR Boost Fill Titanium; Op.: Selle Italia SLR Boost Fill Carbon; Women: Selle Italia SLR Boost SuperFlow
KettenführungOrbea OC chainguideOrbea OC chainguideOrbea OC chainguideOrbea OC chainguide
Preis8.599 € (UVP)6.999 € (UVP)5.499 € (UVP)5.299 € (UVP)

# Vielfälftige Gestaltungsoptionen bietet das MyO-Konfigurationsprogramm von Orbea - Ausgehend von vier Grundaustattungen können beim Orbea Oiz OMX unzählige Farkombinationen und veränderte Komponenten ausgewählt werden

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