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Auftakt des Lexware-Blogs auf MTB-News: Teamchef Daniel Berhe im großen Interview

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Vom Nachwuchsteam zu einer der besten deutschen XC-Mannschaften – das Lexware Mountainbike Team geht 2021 in seine 14. Saison mit Top-Fahrern wie Maximilian Brandl, David List und Martin Vidaurre. In diesem Jahr, das hoffentlich mehr Rennen bereithält als das vorherige, wird uns das Lexware Team in regelmäßigen Abständen einen Blog von ihren Erfahrungen bei den Rennen, Erlebnissen im Training oder praktischen Profi-Tipps hier auf MTB-News berichten. Den Auftakt dieses Blogs bildet ein umfangreiches Interview mit Teamchef Daniel Berhe, der uns über die Anfänge des Teams, die Rolle der sozialen Medien im Profizirkus, Schwierigkeiten in der Nachwuchsarbeit und vielem mehr erzählt.

Daniel Berhe gründete 2008 das Lexware Mountainbike Team und ist seitdem Teamchef der Hochschwarzwälder Equipe. Berhe wurde 1979 in Eritrea geboren, 1980 flüchteten seine Eltern mit ihm und seinen vier Geschwistern vor dem Bürgerkrieg in Eritrea. Aufgewachsen ist der sympathische 41-Jährige in Titisee-Neustadt, studierte später Soziale Arbeit und arbeitete mehrere Jahre in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie. Inzwischen widmet er sich im Sommer dem Lexware Team und ist im Winter als Leiter einer Skischule tätig. Zum Mountainbikesport kam Berhe 1995 und hat somit in der MTB-Szene schon viel erlebt. In unserem großen Interview, zum Auftakt des „Lexware-Blogs“, stand er uns Rede und Antwort.

MTB-News: Hi Dan, beginnen wir einfach mal chronologisch im Jahr 2008. Damals hast du das Lexware Mountainbike Team gegründet. Wie kam das zustande? Was war deine Intention?

Daniel Berhe: Hallo Tobi, vielen Dank für das Interview. Ich bin schon als Teenager im SV Kirchzarten MTB- und Straßenrennen gefahren. Im Verein hat ein Trainer kurzfristig seine Arbeit beendet und mit ihm wollten auch einige Sportler aufhören. Irgendwie ist man dann auf mich gekommen und hat gefragt, ob ich nicht Lust und Zeit hätte, mich im Verein als Trainer zu engagieren. Die Aufgabe, etwas Neues aufzubauen, hat mich sehr gereizt und ich habe von Anfang an all meine freie Zeit in die Vereinsarbeit gesteckt.

Kurze Zeit später habe ich dann die komplette Leitung für den Bereich U15 bis U19 übernommen. Es dauerte nicht lange, dann waren drei Fahrer des Vereins Mitglied der U19-Nationalmannschaft und bei der WM 2008 in Val di Sole. Fabian Strecker wurde damals Vierter. Als die Jungs dann Angebote von anderen Teams erhalten haben, kam mir die Idee nach Rücksprache mit dem Verein ein eigenes Team zu gründen. Die Suche nach Sponsoren gestaltete sich jedoch nicht einfach. Ich kannte niemandem aus der Bike-Industrie und war auch nicht ein erfolgreicher & bekannter ehemaliger Rennfahrer mit besten Kontakten in die Bike-Industrie, wie Absalon, Frischknecht, Brentjens oder Näf.

Von März bis Dezember haben wir nahezu jede Woche an drei Tagen jeweils drei bis vier Stunden alphabetisch fast jede Firma mit mehr als 200 Mitarbeitern von Flensburg bis Konstanz angerufen und angeschrieben.

Einer meiner besten Freunde hat mir bei der Suche geholfen. Wir haben von null angefangen! Von März bis Dezember haben wir nahezu jede Woche an drei Tagen jeweils drei bis vier Stunden alphabetisch fast jede Firma mit mehr als 200 Mitarbeitern von Flensburg bis Konstanz angerufen und angeschrieben. Präsentationen erstellt und per Post verschickt. Wir haben im Frühjahr mit der Suche begonnen, im Dezember kam die Zusage von Lexware.

Das war alles andere als einfach und geschenkt wurde uns nichts. Man kann es nur maximal herausheben, der Kontakt mit Lexware und dessen Geschäftsführer war von Anfang an sehr nett, sie hatten einfach Interesse, sich hier in der Region im MTB-Sport zu engagieren. Lexware engagiert sich aber nicht nur bei uns, sondern auch in der Fußballschule vom SC Freiburg oder bei einer Öffentlichkeitskampagne der AWO Freiburg für Kinder in Armut.

Wir hatten in den ersten Jahren drei Bikes und ein Budget, das für einen Leasing-Teambus sowie Startgelder reichte – mehr nicht. Nach all den Jahren gestaltet sich die Suche nach Materialpartnern immer noch sehr schwierig, auch wenn wir derzeit zu den besten Teams gehören. Jammern bringt einen aber nicht weiter – man darf einfach nie den Kopf hängenlassen.

# Daniel Berhe hat 2008 das Lexware Team gegründet, unter anderem, um Talenten des SV Kirchzarten eine Perspektive zu bieten. Die Sponsorensuche gestaltete sich zu Beginn jedoch nicht ganz einfach. - Foto: Lynn Sigel
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Hat sich an den Grundsätzen im Laufe der Zeit etwas verändert? Stand 2020 – wie sieht die grundlegende Philosophie des Team Lexware aus?

Wir haben als Nachwuchsteam 2008 begonnen und sind jetzt ein UCI-Team. Wir haben jahrelang U19- und U23-Fahrer an die Weltspitze gebracht. Jetzt liegt unsere Motivation darin, dies auch in der Elite umzusetzen und ich glaube wir sind auf dem richtigen Weg. Weiterhin engagieren wir uns zusätzlich sehr stark im Nachwuchs. Unser Engagement im Nachwuchs werden wir nie aus den Augen verlieren.

In eurem Team legt ihr großen Wert auf die duale Karriere. Praktisch alle eure Fahrer gehen einem Studium oder einer Ausbildung nach. Gerade im MTB-Sport ist das sicher vernünftig, da eben nicht die ganz großen finanziellen Summen im Umlauf sind. Wie fördert ihr diese duale Karriere konkret? Bzw. wie ermöglichst du es deinen Sportlern den zeitintensiven Sport auszuüben, ohne dass die Ausbildung vernachlässigt wird?

Es hat auch was Gutes, dass nicht allzu viel Geld in unserem Sport steckt, somit bekommt auch die Duale Karriere einen anderen Stellenwert. All unsere Sportler üben einen Beruf aus, studieren, gehen zur Schule oder sind Angehörige der Bundeswehr bzw. Bundespolizei. Das wird vom Team gewünscht und auch unterstützt. Wir sind in sehr engem Kontakt mit den Laufbahnberatern des Olympiastützpunktes in Freiburg. Gemeinsam koordinieren wir zum Beispiel einen Umzug nach Freiburg in eine Sportler-WG, arbeiten eng mit Schulen, Hochschulen sowie Universitäten zusammen, damit die Sportler Leistungssport und Studium gut unter einen Hut bekommen.

Oftmals überschneiden sich Klausurtermine und Trainingslager sowie Rennen. Da ist es gut, wenn ohne großen Aufwand einfach mal eine Klausur verschoben oder eine Klassenarbeit auch mal im Trainingslager geschrieben werden kann. Bei uns hat bislang jeder Sportler, der auch in der Nationalmannschaft war, erfolgreich das Abitur abgeschlossen – auch wenn wir in der 10. Klasse schon mal dachten, es würde nahezu an ein Wunder grenzen, wenn der Sportler das Abitur schafft (lacht). Erstaunlicherweise bekommen aber alle Sportler die Kurve und sagen oftmals viele Jahre später, dass sie ohne den Leistungssport vielleicht niemals das Abi geschafft hätten. Sportlicher sowie schulischer Erfolg liegen sehr nah beieinander.

# Die duale Karriere wird beim Lexware Team groß geschrieben. Fahrer wie Max Brandl gehen neben dem Sport noch einem Studium nach. - Foto: Lynn Sigel

Welche Aspekte außerhalb der rein sportlichen Leistung zeichnen das Team in besonderer Form aus?

Wir sind eines der wenigen Teams mit einem branchenfremden Hauptsponsor. Wir haben mit Lexware einen Partner, der uns keinen Druck zu Top-Ergebnissen macht. Darauf sind wir sehr stolz und zudem bekommen wir von niemanden Vorgaben zu unserem Rennprogramm sowie Fahrerverpflichtungen. Wir können quasi schalten und walten, wie wir wollen. In dem World Cup-Zirkus ist das sicher eine Seltenheit, vielleicht sind wir auch das einzige Team mit solchen Freiräumen. Ich bin froh, dass dies bei uns nicht der Fall ist und ich die Fäden komplett selbst in der Hand habe. Zudem gehe ich gehe fast davon aus, dass wir im World Cup-Zirkus mit Abstand das Team mit dem geringsten Budget sind.

Wir sind kein zusammengekauftes Werksteam, dass strategisch Fahrer aus der ganzen Welt rekrutiert. Sicherlich haben wir früh Talente zu uns geholt, aber wir haben sehr viel Arbeit und Zeit in die sportliche sowie berufliche Entwicklung der jungen Sportler investiert. Wir versuchen den Sportlern ausreichend Zeit für die sportliche Entwicklung zu geben. Unsere Elite-Fahrer sind alle schon viele Jahre bei uns. Luca Schwarzbauer seit 2013, David List seit 2014, Georg Egger seit 2014, Maximilian Brandl seit 2015, Martin Vidaurre seit 2016.

Was mich aber ganz besonders freut ist, dass wir den Spagat zwischen guter Nachwuchsarbeit im SV Kirchzarten und internationalen sportlichen Erfolg im Elite-World Cup hinbekommen haben. Es ist zudem sehr schön zu sehen, dass zum Beispiel der 4-jährige Moritz aus der SV Kirchzarten-Bambini-MTB-Gruppe exakt das gleiche Team- bzw.- Vereinstrikot fahren darf wie der mehrfache deutsche Meister Maximilian Brandl.

# Das Lexware Team holt junge Sportler zum Teil früh an Bord und begleitet sie dann nach „oben“. Beispiele gefällig? Markus Bauer wurde unter anderem bei Lexware ausgebildet und wurde später deutscher Marathonmeister. - Foto: Armin M. Küstenbrück
# Marcel Fleschhut, der wie Bauer inzwischen seine Karriere beendet hat, sammelte unter anderem acht Medaillen (!) bei deutschen Meisterschaften in den Nachwuchskategorien. - Foto: Armin M. Küstenbrück

Das Team hat sich seit der Gründung stets weiterentwickelt. Es gibt sicherlich einige Meilensteine, die dafür gesorgt haben, dass ihr heute wohl das beste deutsche MTB-Team seid. Aber was waren aus deiner Sicht die wichtigsten Ereignisse der letzten zwölf Jahre auf dem Weg in die internationale Spitze?

In all den Jahren durften wir viele tolle Persönlichkeiten kennenlernen. Besonders die Zusammenarbeit mit Thomas Schedewie und unserem ehemaligen Pressechef Erhard Goller war sehr besonders, immer spannend und quasi rund um die Uhr. Thomas und Erhard haben viel für den Mountainbike-Sport gemacht und wurden auch nie müde, den Sport auch medial besser vermarkten zu wollen. Leider mussten sich beide aus gesundheitlichen Gründen aus dem Sport verabschieden. Erhard Goller war von Anfang an für unsere Pressearbeit verantwortlich.

Das Dreiergespann Erhard Goller, Thomas Schediewie und Fabian Neuenstöcklin hat uns extrem bereichert und auch sportlich auf ein anderes Level gebracht.

Zu beiden pflegen wir heute noch ein freundschaftliches Verhältnis. Thomas Schedewie hat damals eine zeitlang unseren Sportler Marcel Fleschhut und später Max Brandl trainiert. Thomas hat uns auch Fabian Neuenstöcklin vorgestellt. Fabian trainiert schon länger Max Brandl und David List und ist maßgeblich für den Erfolg der beiden Jungs verantwortlich. Mit Fabian haben wir einen Gefährten gefunden, der sich ebenfalls 24/7 für den Mountainbike-Sport und die Sportler einsetzt. Das Dreiergespann Erhard Goller, Thomas Schediewie und Fabian Neuenstöcklin hat uns extrem bereichert und auch sportlich auf ein anderes Level gebracht.

Rein sportlich gab es auch Meilensteine. Wir haben in den letzten Jahren mehr als 20 Deutsche Meistertitel eingefahren, neun EM- und acht WM-Medaillen gewonnen sowie den Weltmeistertitel bei den Junioren. Sicherlich waren aber die fünf deutschen Meistertitel, die wir in Saalhausen gewonnen haben sowie die fünf WM-Medaillen 2010 sehr herausragende Momente! Auch der Sieg beim Sieg beim Epic Israel war eine feine Sache. Ein Etappenrennen zu gewinnen ist etwas besonderes. Unsere jüngsten Erfolge bei deutschen Meisterschaften waren auch richtig cool. Wir haben in Obergessertshausen alle männlichen Klassen (U19/U23/Elite) sowie den deutschen Meister Titel im Marathon gewonnen – mehr geht nicht! Fehler werden aber oftmals im Erfolg gemacht – daher wollen wir uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen.

# Erhard Goller (im Hintergrund) ist eine der prägenden Figuren im deutschen MTB-Sport. Davon profitierte die XC-Szene hierzulande enorm, genauso wie das Lexware Mountainbike Team. - Foto: Armin M. Küstenbrück
# Fabian Neunstöcklin (links) trainiert David List und Max Brandl. Der in der Schweiz lebende Coach führte unter anderem schon Lars Forster in die Weltspitze.
# Gesamtsieg beim Etappenrennen Epic Israel 2018 von Max Brandl und Georg Egger. Das Duo wiederholte dieses Kunststück 2019.

Eine erstmalige Olympiateilnahme fürs Lexware-Team scheint zum Greifen nah. Die aktuell besten Chancen auf einen Start in Tokio hat aus deutscher Sicht sicherlich Max Brandl aus deinen Reihen. Was würde eine Olympiateilnahme für dich und euer Team bedeuten?

Das wäre zum Beispiel auch ein weiterer Meilenstein (lacht). Zumal wir noch mit Martin Vidaurre einen weiteren Fahrer mit einem sicheren Startplatz für Tokio im Team haben. Auch Georg Egger, Luca Schwarzbauer und David List haben gute Karten für die Spiele in Japan. Aber die Teilnahme in Tokio ist nur ein Zwischenschritt. Das Ziel ist, zu den Besten bei den Weltcups und internationalen Meisterschaften zu gehören.

Zurück zu eurem Team: Wie dürfen wir uns denn eure Strukturen vorstellen? Wie viele Personen sind in der Arbeitswelt des Lexware-Teams integriert?

Unser reiner Betreuerstab ist nicht so groß, wie sich das viele vorstellen. Mehr als eine Handvoll Menschen sind nicht involviert. Einer meiner besten Freunde unterstützt mich seit Jahren im Hintergrund bei Planungen und strategischen Entscheidungen. Es ist immer gut, sich mit engen Freunden auszutauschen.

Nun zum Team hinter dem Team. Da werden wir von einer Physiotherapeutin, zwei Mechanikern sowie unserer Pressechefin unterstützt – das wars. Bei uns hat keiner der Betreuer mit viel Erfahrung als Mechaniker oder Physio angefangen. Alle haben sich in den letzten Jahren top entwickelt. Bei uns gehören nicht nur die Fahrer inzwischen zu den besten der Welt, sondern auch unsere Betreuer. Ich bin wirklich froh und stolz, was für ein Team wir geschaffen haben! Ich finde es cool mitzuerleben wie sich Menschen entwickeln, wenn man sie fördert, fordert und ihnen eine Chance gibt.

# Ein Teil des Lexware Mountainbike Teams im Jahr 2020, inklusive Staff! - Foto: Lynn Sigel
# 200819 064 by Sigel klein - Foto: Lynn Sigel
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Wie gestaltet ihr das Training und die Rennplanung?

Die Renn -und Trainingsplanung liegt in der Hand der Sportler. Sie selbst entscheiden, wann und wo sie starten. Aber die Ziele der Sportler, World Cups und Meisterschaften, stimmen mit unseren überein. Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist auch sehr wichtig. Niemand kennt die Sportler besser als die eigenen Eltern. Ein freundliches, offenes sowie ehrliches Miteinander ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Du hast in den 12 Jahren als Teamchef viel erlebt. Was war die kurioseste Geschichte, die du mitgemacht hast?

Stimmt, mit diesen Geschichten könnte ich ganze Abende füllen, aber eine ist mir noch sehr gut in Erinnerung geblieben: Wir waren eine Woche vor dem World Cup in Albstadt bei einem Testrennen in Italien. Einer unser Teamfahrer hat spontan beim Trainieren einen Stop in einem Tattoostudio eingelegt und sich ein Tattoo über den gesamten Rücken stechen lassen. Erzählt hat er davon niemandem. Wir haben uns nur gewundert, dass er etwas später zum Essen kam, uns aber nichts weiter dabei gedacht. Das Ganze kam dann aber erst beim World Cup in Albstadt raus. Die anderen Jungs haben den Mund das gesamte Wochenende nicht mehr zu bekommen und ich kam ehrlich gesagt aus dem Staunen nur schwer raus.

Anderes Thema: Du bist schon lange mit der MTB-Szene verbunden. Der Sport und die Branche haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Seit geraumer Zeit wandert ein Großteil des Marketingbudgets der Hersteller in den E-Bike-Sektor. Für XC-Teams erschwert das massiv die Sponsorensuche. Hinterlässt diese Neuorientierung der Branche bei euch Spuren?

Sicherlich gibt es da einen Wandel, aber wir haben wie jedes Jahr irgendwelche Probleme bei der Suche nach Materialsponsoren – egal ob Corona, Neuorientierung im E-Bike-Sektor oder was anderes. Es gibt wirklich viele deutsche Firmen in der Bike-Industrie, aber nur wenige engagieren sich für den deutschen Mountainbikesport. Bei unseren befreundeten Teams in Frankreich, Schweiz oder Österreich sieht es da anderes aus. Dort hat der Nationalpatriotismus einen ganz anderen Stellenwert. Aber wie gesagt – nicht jammern, sondern einfach weitermachen (lacht). Zudem sind wir davon überzeugt, dass, wenn wir entsprechende Aufmerksamkeit durch top Ergebnisse erzielen, die Sponsorensuche einfacher wird.

# „Es gibt wirklich viele deutsche Firmen in der Bike-Industrie, aber nur wenige engagieren sich für den deutschen Mountainbikesport.“ - Foto: Armin M. Küstenbrück

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